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Aletschhorn (4195 m) |
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Berner Alpen |
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| Photo © 4000er.de |
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| Erstersteigung |
18.6.1859
Francis Fox Tuckett, Johann Joseph Bennen, Peter Bohren, V. Tairraz
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mehr Infos |
| GPS-Koordinate |
7.99387° ö.L. /46.4651° n.B. (WGS84) |
mehr Infos |
| GPS-Track(s) |
Ebenefluh - Aletschhorn (Nordwände) |
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| Normalweg(e) |
Nordostgrat |
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| Schwierigkeit |
WS+ |
| Ausgangspunkt |
Mittelaletschbiwak (3013 m)
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| Talort |
Fiesch (1049 m) |
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| Südwestrippe |
| Schwierigkeit |
ZS, II |
| Ausgangspunkt |
Oberaletschhütte (2640 m)
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| Talort |
Blatten (1322 m) |
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| Führer |
Hochtouren Berner Alpen 
Ueli Mosimann
Berner Alpen 
Werner Munter, Margrit Munter
Guide des Alpes bernoises 
Ueli Mosimann
Bernese Oberland 
Les Swindin
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| Karte(n) |
SLK 5004
Zusammensetzung Berner Oberland
Landeskarte der Schweiz, 1:50000
SLK 1249
Finsteraarhorn
Landeskarte der Schweiz, 1:25000
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Beiträge |
Aletschhorn: Normalweg über Nordostflanke
(2009-08-16)
Besteigungsbericht
Abgelegen und in Mitten der Gletscherwelt des Aletsch steht die eisige Pyramide vom Aletschhorn. Der Berg gilt als der kälteste der Alpen da er relativ nördlich liegt, sehr hoch ist und kilometerweit nur von Eis umgeben ist. Unter der Nordwand vom Aletschhorn findet man den Grossen Aletschfirn, im Südosten den Mittelaletschgletscher und im Südwesten den Oberaletschgletscher. Alle drei Gletscher fliessen in (oder zum) Grossen Aletschgletscher - mit 23,6km Länge und 117,6km² der grösste Gletscher der Alpen!
Wer den prächtigen Eis-4000er besteigen will, muss wegen den Dimensionen auch sehr weit Laufen um überhaupt zum Berg zu gelangen. Der einfachste Aufstieg (WS+) führt vom Mittelaletschbiwak über den Nordostgrat. Etwas schwieriger (ZS) und länger ist der Aufstieg über die Südwestrippe von der Oberaletschhütte. Egal welche Route man für die Besteigung vom Aletschhorn wählt, man sollte wegen den grossen Distanzen dafür drei Tage einplanen um die Tour richtig geniessen zu können. Der Berg wurde übrigens am 18.6.1859 von Francis Fox Tuckett zusammen mit den Führern Johann Joseph Bennen, Peter Bohren und V. Tairraz erstmals bestiegen.
Tag 1: Fiescheralp - Mittelaletschbiwak
Es ist wegen dem leider in Mitteleuropa meist unstabilem Wetter schwierig eine Tour schon monatelang vor dem eigentlichen Tourendatum zu planen. Mein Kollege wohnt in Schweden und so hatten wir nur dieses Wochenende Zeit für unsere Tour - doch wir hatten Glück, und erlebten drei sehr sonnige Tage im Wallis.
Wir trafen uns um 11 Uhr auf der Fiescheralp (2212m) mit etwas Verspätung da wir nicht genau den Treffpunkt abgemacht hatten. Ich wartete auf der Bergstation während André an der Talstation der Luftseilbahn wartete. Bei dem stabilen, heissen Sommerwetter störte ein etwas verspäteter Start nicht und so machten wir uns mit schweren Rucksäcken auf den Weg zur Alp Märjela. Der viel begangene breite Panoramaweg schlängelt sich hoch über dem Fieschertal einem Berghang entlang bis zu einem Tunneleingang. Dank dem 1,0km langen Tunnel zur Gletscherstube (2357m) auf der Alp Märjele kann man sich etliche Höhenmeter sparen und braucht nicht über den Tälligrat zu wandern. Um von der Alp zum Grossen Aletschgletscher zu gelangen, muss man, vorbei am nordisch anmutenden Märjelesee (2302m), etwa 100m auf einem gut angelegten Wanderweg absteigen. Am Gletscherrand beim Einstieg befindet sich ein interessanter Gletschersee auf dem Eisberge schwimmen. Der See war übrigens bis fast zur Oberfläche des Gletschers aufgefüllt. Zwei Tage später hat er sich teilweise entleert und sein Wasserstand war zirka vier Meter niedriger; das Ufer der Gletscherseite war nun eine blau leuchtende Eiswand!
Nun standen wir also am Grossen Aletschgletscher welcher in Richtung Eingang vom Tal zum Mittelaletschgletscher überquert werden will. Dabei sollte eine grosse Spaltenzone möglichst grossräumig südlich umgangen werden. Wir versuchten es auch die richtige Richtung einzuhalten, doch liefen wir immer wieder grossen Spalten entlang die uns schlussendlich Mitten ins Spaltenlabyrinth führten. So brauchten wir einige Zeit bis der Gletscher überquert war und konnten unsere Weitsprungtechnik trainieren.
Anschliessend wanderten wir dem Mittelaletschgletscher entgegen. Dabei hatte André seine Mühe bei einer glatten Felsstufe (P.2333m) die er schlussendlich in einem weiten Bogen im Geröll umging. Nach der Kraxeleinlage kamen wir auf der Moräne und dem Gletscher gut voran und standen bald unter der Steilstufe zum Mittelaletschbiwak (3013m). Hier mühte sich reichlich André ab, es war das sein erstes Kennenlernen mit geschliffenen Platten mit heikler Geröllauflage. Danach nahm er es im Geröllfeld gemütlich während ich zügig zur Biwakschachtel hochstieg. Ich begann sogleich an zu kochen so dass wir bei seiner Ankunft gleich eine feine Suppe essen konnten. Das Biwak ist klein und gemütlich, wir hatten Bier dabei und genossen dazu gut gewürzte Ravioli mit Greyerzer-Käse.
Tag 2: Mittelaletschbiwak - Gipfel - Mittelaletschbiwak
Gegen 4 Uhr starten wir mit fahlen Licht der Mondsichel und unseren Lampen hinauf über die Geröllhänge zum Gletscher der vom Dreieckhorn hinabzieht. Wären wir doch nur direkt zum P.3263m in Richtung Aletschjoch hochgezogen - denn auf dem oft sehr steilen, aperen Gletscher verloren viel Zeit und gelangten so erst gegen 5:45 Uhr zum P.3263m. Nach einer Rast ging es aber auf einer guten Spur zügig ins Aletschjoch (3623m) wo uns ein herrlicher Sonnenaufgang empfing.
Vom Joch leitet ein schmaler Firn- und Felsgrat zum P.3718m. Den mittleren Teil der messerscharfen Firnschneide begeht man nordseitig unterhalb der Kante über der steilen 600m hohen Nordabbrüchen. Dank dem griffigen Firn machte der Grat richtig Spass, leider war der anschliessende Felsgrat nicht so stabil und die Griffe mussten stets auf Stabilität getestet werden. Im Abstieg lockerte ich eine etwa 1,5m grosse Platte die schon mit wenigem Rüttel zum Mittelaletschgletscher herunterdonnerte! Der weitere Aufstieg vom P.3718m zum Vorgipfel P.4087m war dann wieder einfach. Der lange Schneehang wurde zum Bergschrund auf 4000m immer steiler und die letzten Meter vom Vorgipfel wird auf den Grat ausgewichen. Der Vorgipfel schaut von unten her wie ein eigener Berg aus, doch wenn man Oben steht und zum Aletschhorn schaut verkümmert er nur zu einer Gratschulter mit maximal 5m Schartenhöhe. Dach Querung einer Firnmulde folgte nun der Höhepunkt der Aletschhornbesteigung über die letzten 100 Höhenmeter über den obersten Nordwestgrat. Der Grat bot schöne Firnabschnitte und einige einfache Kletterstellen, er war leider nur kurz und bald standen wir auf dem geräumigen Gipfel des Aletschhorns (4193m) mit seinem ausserordentlich schönen Gipfelpanorama in Mitten einer Eiswelt. Dar Abstieg bot keine Schwierigkeiten und wir kamen zügig voran so dass ich noch Zeit für ein Nachmittagsschläfchen im Mittelaletschbiwak nach einer feinen Suppe hatte. Zu Abendessen gab es pikante Paste mit Käse mir Bier. Was für ein herrlicher Tag!
Tag 3: Mittelaletschbiwak - Fiescheralp
Nun mussten wir also wieder zurück über den ewig langen Rückweg zur Fiescheralp. Wir kannten nun den Weg lernten aus unseren Fehlern im Aufstieg. An Stelle die glatten Felsen unterhalb vom Mittelaletschbiwak zu begehen, querten wir vom Biwak auf gleicher Höhe zum Gletscher und über stiegen ihn in einem grossen Bogen (die Abbruchzone umgehend) hinunter was mit den Steigeisen trotz der mässigen Steilheit sehr gut ging. Den Grossen Aletschgletscher qurten wir dann in Richtung der Geröllhalde "Grosses Gufer" unterhalb vom Fiescherhorli. Die Querung war somit recht einfach, dafür mussten wir am Ostrand des Gletschers nochmals 1km aufsteigen um zum Ausstieg zur Alp Märjele zu gelangen. Insgesamt brauchten wir aber viel weniger Zeit als im Aufstieg durchs Spaltenlabyrinth. Endlich auf der Fiescheralp angelangt, genossen wir die erfolgreiche Aletschhornbesteigung bei einem kühlen Bier.
Die Überquerung vom Grossen Aletschgletscher zwang uns zu einigen Umwegen.
Das gemütliche Mittelaletschbiwak (3013m).
Die Morgensonne beleuchtet das Aletschhorn (4193m) und sein Vorgipfel P.4087m.
André auf den letzten Meter zum Gipfel vom Aletschhorn (4193m). Dahinter ist der Äbeni-Flue-Firn mit dem Mittaghorn (3892m) und der Äbeni Flue (3962m).
Höher geht es auf dem Aletschhorn (4193m) nicht mehr!
Beitrag von: Andrej Gerber
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24.08.2009 |
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Aletschhorn via Mittelaletschbiwak 22./23.8.06
(23.8.2006)
Besteigungsbericht
Die zwei angekündigten Schönwettertage im Wallis nutzten mein Kamerad und ich, um das Aletschhorn vom Mittelaletschbiwak aus über den NO-Grat zu besteigen. Es hatte Neuschnee in den Hochlagen von ca. 30 cm in den Tagen zuvor gegeben. Wir starteten auf Riederalp 1.925m und erreichten nach diagonaler Querung des Aletschgletschers und schließlich durch ein mühevolles, kaum markiertes steiles Moränental über rutschige lebende Moräne, Eis und abschließende steile und glatte Felsen nach 7 h das Mittelaletschbiwak SAC auf 3.013m.
Querung des großen Aletschgletschers
Nach dem Hellwerden ging es gegen 6:20 Uhr durch die anfängliche Spaltenzonen am Biwak aufwärts steiler werdend zum Aletschjoch 3.629m. Danach erfordert eine längere aber unschwierige schmale, teilweise kombinierte Gratpassage Vorsicht, bis man zum Plateau unterhalb des Vorgipfels 4.086m kommt.
Aletschhorn 4.195m vom Biwak
Das gemütliche Biwak von innen
Oberhalb des Aletschjochs am schmale Gratfirst
Von diesem Plateau aus geht es über eine Schneeflanke sehr steil auf den selben hinauf, dahinter beginnt nach kurzen Abstieg der felsige Gipfelkamm, der in unserem Fall schneedurchsetzt war. Der Gipfelgrat lässt manchen interessanten Tiefblicke zu und ist durchaus luftig, man bewegt sich mal links, mal rechts der Gratkante, aber technisch nur wenig schwierig.
Der Gipfelaufbau vom Vorgipfel 4.086m
Der Gipfel selbst wurde nach 4:40 h erreicht und ist geräumig und bietet fantastische Ausblicke nach allen Seiten. Insbesondere auf die nahen Berner Eisriesen und die tief gefächerten Walliser Alpen, bis hin zum Mont Blanc.
Der Abstieg unterhalt des Aletschjochs erfordert dann eine gewisse Vorsicht, wegen der im Mittagsschnee bereits tückisch weichen Spaltenzonen. Alles ging glatt und wir kamen nach 3 h Abstieg wieder wohlbehalten beim Biwak an.
Das Gipfelkreuz des Aletschhorn 4.195m - mit Markus
Aletschjoch, Konkordiaplatz und Finsteraarhorn 4.274m (rechts)
Blick vom Gipfel mit meinem Kamerad Raoul auf die Wallis und Bietschhorn
Beitrag von: Markus Beck
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17.09.2006 |
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Aletschhorn über Mittelaletschbiwak
(25. 7. 2004)
Die Aletschhorn-Besteigung über Mittelaletschbiwak und Nordostgrat gehört zu den leichten Touren auf einen Alpen-Viertausender. Nichtsdestotrotz erfordert sie Erfahrung im hochalpinen Gelände und eine gehörige Portion Ausdauer, denn die Route verläuft weglos durch einsames Gelände, über ernsthafte Gletscher, schmale Grate und eine ganze Strecke lang! So ist es auch keine Schande, wenn der Aufstieg durch Benutzung der Seilbahn von Fiesch (1049 m) zur Fiescheralp (2212 m) verkürzt wird. Die Wegweiser an der Bergstation weisen auf eine weitere Abkürzungsmöglichkeit hin, den Tunnel von Obers Tälli zur Gletscherstube am Vordersee. Der etwa 1 km lange, beleuchtete Weg unter dem Tälligrat hindurch spart einige Höhenmeter. Am Märjelesee öffnet sich das Panorama auf den längsten Eisstrom der Alpen, den Aletschgletscher. Der Wanderweg wird stromabwärts verfolgt bis etwa bei P. 2358 (vor Roti Chumma) weglos zum Gletscher hinabgestiegen werden kann.
Nebel auf dem Aletschgletscher bietet keine gute Voraussetzung für eine optimale Wegfindung
Auf dem Aletschgletscher gilt es nun in nordwestliche Richtung einen möglichst kraftsparenden Wegverlauf zu erwischen, was sich bei Nebel als schwer herausstellen kann. Nur zu leicht verfolgt man dann Tälchen im Eis, die einen prompt in eine Bruchzone leiten. Hier ist also konsequent die Richtung einzuhalten und so geht es dann auch am leichtesten. Noch vor wenigen Jahren floss der Mittelaletschgletscher, der im weiteren Routenverlauf zu begehen ist, in den Aletschgletscher. Mittlerweile hat sich der Gletscher aus dem Hochtal um einige Hundert Meter zurückgezogen. Das hinterlassene Gelände ist unangenehm. Es hat sich jedoch in den vergangenen Jahren ein mit Steinmännern markierter Weg herausgebildet, der im Schutt auf der orographisch linken Seite bis zu einigen gletschergeschliffenen Platten leitet. Die Reibung auf den Felsen ist gut. Über ein horizontales, kristallines Band kann eine Steilstufe in Aufstiegsrichtung links umgangen werden. Nun geht es auf den schuttbedeckten Gletscher, der teils mühsam bis in die Nähe des Mittelaletschbiwaks begangen wird.
Mittelaletschbiwak (oben rechts) von unterhalb P. 2791
Das Biwak wird über den nun aufsteilenden Gletscher in einem großen Linksbogen so erreicht, dass die Bruchzone, rechts liegen gelassen wird. Hier eine Abkürzung zu suchen ist wenig sinnvoll, da die Spalten schnell ein kaum überwindbares Labyrinth bilden. Vom Hörensagen ist ferner bekannt, dass das Mittelaletschbiwak auch durch Verlassen des Gletschers in der Nähe von P. 2791 und direkten Aufstieg erreicht werden kann, eine wohl mitunter nasse Unternehmung. Das Biwak (3013 m) ist eine schöne Holzhütte im Rundbau und bietet im Maximalfall ca. einem Dutzend Aletschhorn-Aspiranten Platz. Am nächsten Tag ist ein sehr frühzeitiger Aufbruch angesagt, soll der Abend im Tal verbracht werden. Angenehmerweise fährt von Fiescheralp eine letzte Bahn um 21:45 hinunter nach Fiesch (Stand Sommer 2004), was die Tourteilnehmer trotzdem nicht zum Schlendern verleiten sollte.
Im Schein der Stirnlampe geht es in Aufstiegsrichtung links an der oberhalb des Biwaks im Gletscher gelegenen Felsinsel aufwärts. Der Anstieg ist durchaus steil und vor dem Aletschjoch (3614 m) ist man dankbar für ein zunächst flacheres Stück. Die Mühen für die letzte Steigung zum Joch werden dann (hoffentlich) mit einer phantastischen Aussicht auf ein Meer von Gletschern und Gipfeln belohnt, von denen die bekanntesten nicht weniger berühmte Namen tragen als Jungfrau, Mönch, Eiger und Finsteraarhorn.
Hochgenuss in puncto Aussicht bietet das Aletschjoch nicht nur in Richtung Dreieckhorn
Das Gipfelziel dieser Tour präsentiert sich nun als Höhepunkt einer eleganten Linie über den Nordostgrat, der zunächst recht schmal ist, dann aber über eine weite und glatte Fläche immer steiler werdend auf den Vorgipfel, die Nordostgrat-Kuppe (4087 m) leitet. Von unten befürchtet man dahinter einen erheblichen Zwischenabstieg. Der Weiterweg zum Hauptgipfel gestaltet sich jedoch als angenehmes, quasi horizontales Gehen.
Gipfelaufbau mit Wegspuren auf dem Nordwestgrat
Am Gipfelaufbau selber, der über seinen Nordwestgrat erstiegen wird, bietet sich im Mittelteil die Gelegenheit, die Hände zu nutzen, um leichte Felsen zu überwinden (Schwierigkeitsgrad II). Der geräumige Gipfel bietet dann letztendlich uneingeschränkte Genussmöglichket für die Aussicht, Fernsicht und den Tiefblick.
Höher als der Gipfel (im Hintergrund links des Kreuzes Weisshorn und Matterhorn)
Beitrag von: Daniel Roth
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27.08.2004 |
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Bilder |
Blick von dem Bettmergrad (Bettmeralp) aufs Aletschhorn
Beitrag von: John Bohn
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14.02.2008 |
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Blick vom Bettmerhorn (Bettmeralp) aufs Aletschhorn
Beitrag von: John Bohn
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14.02.2008 |
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Blick vom Bettmergrad ( Betmmeralp) aufs Aletschhorn ( zoom)
Beitrag von: John Bohn
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14.02.2008 |
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Blick von der Moosfluh (Riederalp) auf das Aletschhorn
Beitrag von: John Bohn
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14.02.2008 |
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August 23, 2006: Gianluca Rossi (on the right) and me on the summit.
Beitrag von: Fulvio Zuanni
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17.09.2006 |
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August 23, 2006: Gianluca Rossi is coming back.
Beitrag von: Fulvio Zuanni
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17.09.2006 |
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August 22, 2006: Dinner at Mittelaletschbiwak.
Beitrag von: Fulvio Zuanni
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17.09.2006 |
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August 23, 2006: Hello Markus and Raoul, do you remember your signatures?
Beitrag von: Fulvio Zuanni
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17.09.2006 |
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Aletschhorn von NO, mit Hollandialücke
Beitrag von: Karsten Müller
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08.09.2006 |
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Blick von der Grünhornlücke auf Konkordiaplatz, Aletschhorn und Lötschenlücke (April 2006)
Beitrag von: Helmut Maderbacher
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01.09.2006 |
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Aletschhorn vom Aufstieg zur Äbeni Flue (3. Juni 2006)
Beitrag von: Daniel Roth
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07.06.2006 |
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Aletschhorn-Westgrat
Beitrag von: Hermann Reiser
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15.04.2006 |
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Aletschhorn mit Haslerrippe vom Gross Grünhorn
Beitrag von: Matthias H.
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07.10.2004 |
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Aletschhorn mit Nordostgrat-Kuppe vom Aletschjoch aus
Beitrag von: Daniel Roth
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05.08.2004 |
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