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Allalinhorn (4027 m) |
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Walliser Alpen |
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| Photo © 4000er.de |
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| Erstersteigung |
28.8.1856
Franz-Josef Andenmatten, E.L. Ames, Imseng
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mehr Infos |
| GPS-Koordinate |
7.89453° ö.L. /46.046° n.B. (WGS84) |
mehr Infos |
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| Normalweg(e) |
Westflanke |
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| Schwierigkeit |
L |
| Ausgangspunkt |
Station Mittel Allalin (3460 m)
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| Talort |
Saas Fee (1803 m) |
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| Weitere Routen |
Nordostgrat (Hohlaubgrat) |
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| Schwierigkeit |
ZS, II |
| Ausgangspunkt |
Britanniahütte (3030 m)
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| Talort |
Saas Fee (1803 m) |
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| Führer |
Hochtouren im Wallis 
Hermann Biner
Walliser Alpen 
Michael Waeber
Guide du Valais 
Hermann Biner
Valais Alps East 
Lindsay Griffin
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| Karte(n) |
SLK 5006
Zusammensetzung Matterhorn-Mischabel
Landeskarte der Schweiz, 1:50000
SLK 1328
Randa
Landeskarte der Schweiz, 1:25000
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Beiträge |
Mein erster 4000er
(21.9.08)
Besteigungsbericht
Mein erster 4000er – das Allalinhorn!
Schon so lange hatte ich mich auf diesen Tag gefreut. Mein Gotti hatte die Idee, mich auf das Allalinhorn mitzunehmen. Ich mag die Berge über alles. Ich wollte schon immer auf einen Viertausender und ich will immer höher steigen. Jetzt geht’s los! Am 21.09.2008 um 12 Uhr starteten wir. Wir waren vier Leute: François, Fabienne, Gotti und ich. Wir hatten die übliche Bergsteigerausrüstung dabei: Steigeisen, Klettergurt, 60m-Seil, Pickel, Brille, Kappe, Wanderschuhe und Handschuhe.
Das Wetter war schön, aber auch kalt. Der Einstieg war nicht so schwierig. Wir mussten zuerst etwa 200 Höhenmeter laufen und plötzlich standen wir vor einer Gletscherspalte. Die Eisbrücke darüber war nicht so stabil, deswegen mussten wir rüber springen. Der Abbruch des Gletschers war ziemlich gross. Die Gletscherspalte war 30 – 40m tief. Das war gefährlich! Mir war etwas mulmig im Magen. Zum Glück ging alles gut. Als wir weitere 100 Höhenmeter hoch gestiegen sind, mussten wir über den kalten Übergang gehen. Dort war es sehr kalt, -12 °C. Wir machten eine kurze Pause. Ich konnte mein Kinn fast nicht mehr bewegen. Die Luft war eisig kalt, aber das Allalinhorn stand schon vor mir. Nachdem wir wiederum weitere 100 Höhenmeter hochgestiegen sind, hatte mein Gotti einen Zuckerabfall. Ich klopfte ihr auf den Rücken und sagte: „Chom scho, Gotti, s’ esch nömme wiit.“ Aber ihr war ein wenig schwindlig und deshalb musste sie einen Schokoriegel essen. Dann war alles wieder gut und wir konnten das letzte Wegstück in Angriff nehmen. In rund fünf Minuten waren wir an der Kletterstelle, die jedoch einfach zu überwinden war. Inzwischen waren wir auf 4000 m.ü.m. Dort hatte es einen kleinen Platz. Von da aus mussten wir links auf den oberen Grat gehen. Und dann waren wir endlich oben auf dem Gipfel! Juhui! Dort machten wir viele Fotos. Es hatte viele Leute. Ich stand auf dem Sockel des Gipfelkreuzes vom Allalinhorn. Ich freute mich, weil ich oben war. François gratulierte mir. Die Aussicht war perfekt. Cool! Endlich geschafft! Als wir hinunter stiegen, assen wir nicht beim kleinen Platz, sondern an dem Platz, an dem mein Gotti einen Zuckerabfall hatte. Dort assen wir ein Picknick. Wir wanderten den gleichen weg zurück. Dann schossen wir die letzten Fotos. Als wir weiter liefen, stand ich auf meine Hose und stürzte. Puff! Machte es! Aber es ist nichts passiert und wir marschierten wieder an der Gletscherspalte vorbei, sprangen drüber und gelangten so wieder zum Ausgangspunkt.
Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen und es war ein tolles Erlebnis. Das war mein erster 4000er. Dies hatte ich mir schon lange gewünscht.
Geschafft! Mein erster 4000er!
Mein Team
Beitrag von: Yannick Gloggner
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30.10.2009 |
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Allalinhorn (4027m) im Alleingang
(11.08.2009)
Besteigungsbericht
Es wird immer wieder und ich glaube zu Recht diskutiert, ob Hochtouren im Alleingang sicherheitstechnisch zu verantworten sind oder nicht. Ich denke, auf diese Frage gibt es keine endgültige Antwort, es hängt immer von der Person (Wissen und Erfahrung), der Ausrüstung und vor allem den konkreten spezifischen Bedingungen am betreffenden Berg ab, ob ein Alleingang zu verantworten ist.....
Mit solchen Gedanken im Hinterkopf fuhr ich also mit der ersten Bahn zur Station "Mittel Allalin" - über meine Erfahrungen und Ausrüstung wusste ich bescheid, die Bedingungen (Wetter, Schnee, Spaltenzonen, eventuelle Aufstiegsspuren) sind ganz konkret erst am Berg sichtbar.
Und was soll ich sagen - gelohnt hat es sich in jedem Fall. Abweichend vom eigentlichen Normalweg, welcher erst nach rechts auf den Gletscher und dann über einige wirklich große Spalten gerade nach oben zum Feejoch führt (den hätte ich vermutlich angesichts der Spalten im nicht angeseilten Zustand nicht genommen), gab es eine schon oft benutzte "Trasse" (in diesen Tagen offensichtlich der neue "Normalweg"), welche direkt unterhalt der Allalinhorn-Flanke (also links am Berg) oberhalb des weithin sichtbaren Gletscherabbruches auf direktem Weg zum Feejoch führt. Die einzige Schwierigkeit hier ist die Querung des steilen Firnfeldes direkt über dem Gletscherabbruch (ca 45°) - meist ist der Weg aber hier wohl schon von vielen Füssen gespurt und daher recht wenig heikel......
Am Feejoch angekommen ging es noch mäßig steil in Serpentinen zum Schnee-Gipfelgrat und dann war`s geschafft - und da ich mich zum Glück etwas beeilt hatte, waren wir anfangs auch nur mit 5 Personen auf dem Gipfel - Gelegenheit also, sich an der strahlenden Sonne zu wärmen, den Blick schweifen zu lassen und die Wunder der Bergwelt in Ruhe zu genießen - das Allalinhorn bietet einen phantastischen Ausblick auf die Walliser Bergwelt - nur der Blick in Richtung Saa Fee ist aufgrund des zerschundenenen Berghanges (Skipisten und Lifte allerorten) recht unschön....
Bei Ankunft der ersten größeren Gruppe (eng wurde es plötzlich am Gipfel) räumte ich das Feld und begann den Abstieg auf dem gleichen Weg, auf dem mir nun recht viele meist von Bergführern geführten Gruppen begegneten - wobei ich mir beim Betrachten mancher zahlenden Gäste schon die Frage stellte, ob man aus finanziellen Gründen denn nun wirklich jede Person, welche dies wünscht, auf einen 4000er bringen muss...
Zum Thema Gletscherspalten am Allalin: Auf dem eigentlichen Normalweg unangeseilt eventuell eine durchaus nicht ungefährliche Angelegenheit - auf dem von mir beschriebenen anderen Weg waren nur sehr wenige komplett mit festem Schnee verfüllte Spalten sichtbar (also mit Erfahrung und entsprechender Ausrüstung solo machbar, denke ich...). Auffallend war jedoch, dass alle Seilschaften den ganzen Weg (auch das steile Stück) komplett angeseilt gingen - bezüglich eventuell möglicher Mitreissunfälle beim Abrutschen/Stürzen auch nicht ungefährlich.
Und zum Schluss noch einkleiner Tipp: Gehen an einem Wochentag und sehr frühes Losgehen (und schnelles Vorankommen) kann das oft beschriebene Gefühl des "Massenbergsteigens" verhindern und einige sehr ruhig-besinnliche Gipfelminuten ermöglichen.
Im Gipfelanstieg zum Allalinhorn
Beitrag von: Stefan Sommer
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12.08.2009 |
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Allalinhorn Überschreitung (Hohlaub-Grat -- W-Flanke)
(2007-08-06)
Besteigungsbericht
Wir waren mit einer Hochtourengruppe des Kölner DAV unterwegs und so wählten wir die Route über den NE-Grat (Hohlaubgrat, ZS, II), um den eigenen Ansprüchen zu genügen.
Die Tour startete um 4.30 Uhr von der Britanniahütte (3030m). Der Weg führt von der Hütte 100m hinab auf den aperen Hohlaubgletscher. Der wird Richtung SE bis zu Schuttausläufer vom Hohlaubgrat überschritten. Ab hier mit Steigeisen in Serpentinen den Firngrat hoch bis zu einem Geröllstreifen auf 3520m. Bis hierhin gab es bis auf wenige Meter Blankeis keine alpinen Schwierigkeiten. Von der Hütte waren wir jetzt zwei Stunden unterwegs und legten unsere Frühstückspause ein. Auf den schmaler und steiler werdenden Gipfelgrat konnten wir schon die voran steigenden Seilschaften sehen, die sich an der der Kletterstelle vor dem Gipfel stauten. Hier werden wir uns gleich auch noch die Beine in den Bauch stehen und frieren.
Nach der kleinen Pause waren aber erst einmal durch die Sonne aufgewärmt und gut gelaunt. Ein kurzer Abstieg von 50m leitet den Gipfelaufschwung ein und wir sind schnell in der Schlage vor der Steilstufe. Die Kletterei ist mit drei neuen Bohrhaken und ältere Normalhaken und Eisenstangen gesichert und mit II bewertet. Ein versierter Bergsteiger steigt hier noch ohne Seil auf.
Die Schneeauflage und leicht vereiste Fels bereiten den meisten Alpinisten aber doch Probleme und auch die beobachtete Seilarbeit ist nicht immer schnell und effizient. Je nach Verkehr von der Britanniahütte und mit abseilenden Bergsteigern muss man 1,5 Stunden für diese 20 Meter kalkulieren. Diese Zeit und Geduld bringt in der dünnen Höhenluft nicht jeder mit und wir werden von Bergführern mit Gästen überholt. Gefährliche Momente entstehen, wenn die zwei Gäste am Schlappseil nachsteigen und mit Ihren Steigeisen nahe unserer Köpfe und Gesichter kraxeln. Auch im Gebirge ist man nicht vor Idioten sicher.
Nach der Felsstufe erreichen wir den Gipfel des Allalinhorn. Die vielen Bergsteiger von der Metro Alpin haben hier schon eine kleine Rast- und Ausichtsplatform getrampelt und so kann man Ausicht auf die umliegende Bergwelt genießen. Von Süden nach Westen ist die Monte Rosa Gruppe bis zum Matterhorn zu sehen, Obergabelhorn und Wellenkuppe und Bishorn zeigen sich.
Für den Rückweg wählen wir den Normalweg, eine Stunde später stehen wir vor der Metro Alpin Station, deren Pommes-Fett man schon von weitem riecht. Von diesem Geruch betäubt verlässt uns die Motivation, mit eigene Beinen zur Britanniahütte abzusteigen und wir überschreiten das Drehkreuz der Metro Alpin. Von der Station Felskinn geht es schnell zurück zur Britanniahütte. Die durch die Bahn gewonnene Zeit nutzen wir hier zur Katzenwäsche in einem Gletscherbach.
Beitrag von: Oliver Biermann
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16.08.2007 |
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Allalinhorn - Hohlaubgrat
(30.07.2006)
Besteigungsbericht
Das Allalinhorn über den Normalweg, sprich über die Metro Alpin (3500m.), ist eine recht einfache Sache, die eigentlich jeder Bergsteiger schafft. Doch wir dachten uns, dass wir das Allalinhorn nicht auf so einem erbärmlichen Weg erklimmen. Wir wählten den Hohlaubgrat, der laut Führer mit ZS eingeschätzt wird.
Am 5. August 2006 stiegen wir von Saas Fee (1800m.) auf die Britanniahütte (3030m.). Bei dieser Hütte geht kaum noch jemand den Weg, alle Fahren mit der Bahn bis zur Station Felskinn und laufen dann noch eine ¾ Stunde zur Hütte. Aber uns war es wichtig, dass wir das Stück auch richtig laufen und den Berg ohne technische Mittel bezwingen. Also quälten wir uns 4 Stunden auf die Britanniahütte rauf. Die Hütte hat leider Wassermangel, das macht Waschen so gut wie unmöglich. Doch das sollte uns nicht stören. Am Tag des Aufstiegs war das Wetter nur so mäßig und die Wolken schmissen nochmals ordentlich Schnee in den Grat. Das Abendessen war dann leider auch nicht der Bringer. Nunja, wir legten uns dann so gegen 21 Uhr ins Bettle und versuchten zu schlafen, bis um 22 Uhr Italiener in das Lager platzten und lautstark miteinander redeten! Das war echt nervig!
Um 3.30 klingelte der Wecker und wir machten uns fertig für’s Frühstück. Als wir gespeist hatten ging es ans anlegen der Ausrüstung. Wir legten ordentlich zu, da wir nicht die letzten auf dem Gipfel sein wollten. Als wir dann so gegen 4.15 Uhr endlich starten konnten hatte Lars erst mal extreme Orientierungsprobleme. Wir schlenderten bis zum Gletscher wo wir uns fix fertig machten. Die Italiener wollten auch auf den Hohlaubgrat und rannten schon voraus. Wir gingen ihnen brav hinterher, da wir selber nicht so recht wussten wo der Weg lang ging. Aber die Italiener liefen einen riesen Bock zusammen. Sie folgten blind einer Spur in mitten in den Eisbruch des Gletschers. Irgendwann, genau da wo die Spur aufhörte machten sie dann eine Rast und fingen sich an einzubinden! Der Hammer, wir konnten es nicht fassen sie waren die ganze Zeit ohne Seil auf dem zerklüfteten Geltscher unterwegs gewesen! Also ließen sie sich gediegen Zeit und hofften darauf, dass die zwei jungen Alpinisten ihnen schon die richtige Spur auf den Grat legen würden. Wir hatten ja keine andere Wahl. So beschlossen wir den Weg durch den zerklüfteten Gletscher zu finden. Ich übernahm jetzt die Führung und sprang von einer zur anderen Spalte. Als wir nach einer ewigen Springerrei und einem Spaltensturz von Lars endlich durch den Eisbruch gelangt waren ging es, einen mit Neuschnee bedeckten, Gletscherhang hoch. Als wir fast schon auf dem Grat waren sahen wir eine riesen Spalte, die den weiteren Weg unmöglich machte. Auf der linken Seite bot sich eine Felswand an, die aber auch verschneit war. Wir kletterten über den Bergschrund und beschlossen die Felswand zu klettern. Die Sicherung in der Wand war mehr als mäßig und so brauchten wir auch nicht alt zu lange um auf den Grat zu gelangen. Die Wand war im 2. Grad. Auf dem Grat sahen wir wie sich langsam schlechtes Wetter anbahnte und mittlerweile waren auch schon 4 Stunden vergangen und wir befanden und erst auf 3500 m. Wir hatten also noch mal gut das doppelte vor uns! Leider hatten wir aber noch immer keine Spur, das hieß wir mussten spuren! Der Grat fing aber jetzt erst an und wir waren schon gut fertig, da wir noch nichts gegessen hatten. Also schmissen wir uns ein paar Riegel rein und nahmen den 45° steilen Firnrücken mit Kletterei in Angriff. Wir spurten in gut 20 cm hohen Schnee. Nach weiteren 2 Stunden waren wir an der Schulter angekommen und kräftemäßig ziemlich fertig. Die anderen 5 Seilschaften ließen uns alles spuren was ziemlich unfair war! Wir waren mit Abstand die jüngste Seilschaft! Auf 3800 m. dachten sich die Italiener, jetzt überholen wir die zwei mal und stehen vor ihnen auf dem Gipfel! Das war ganz schön mies! Aber dagegen kann man ja (leider) nichts tun! Als wir dann auf 3900 m waren mussten wir nochmals rasten um Kraft zu tanken. Das Wetter zog immer mehr zu und wir waren mittlerweile seit sieben Stunden unterwegs! Wir mühten uns dann zum Einstieg der Schlüsselstelle (2. Grad Kletterei mit 50 hm.). Die Schlüsselstelle hat ein paar Bohrhaken, aber war leider total vereist mit Eiszapfen und Schnee. Ich kletterte voran und Lars stieg nach. Wir waren mittlerweile total am Ende und fühlten uns stark angeschlagen. Das Wetter hatte mittlerweile auch total zugezogen und wir schleppten uns noch auf den Gipfel! Oben angkommen schnell ein Foto und dann so schnell wie möglich auf dem Normalweg nach unten!
Beitrag von: Timo Schindler
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15.08.2006 |
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Normalroute (Alleingang)
(2005-06-18)
Besteigungsbericht
Route / Schwierigkeitsgrad:
Mittel Allalin - Feejoch - Gipfelhang - oberster NW Grat - Gipfel - Feejoch (Biwak) - ... (Alphubel). Schwierigkeitsgrad G2 / F, wahrscheinlich der leichteste 4000er, jedoch trotzdem nichts für Sonntagsspaziergänger.
Verhältnisse:
Beste Verhältnisse, es ist schon eine Spur vorhanden. Im Feejoch ist es optimal zu biwakieren, so kann man dem Massenanturm auf den Berg locker ausweichen.
Besonderes:
Normale Tourenausrüstung genügt, der Aufstieg am Nachmittag ist sehr schweisstreibend! Herrlicher Sonnenuntergang auf dem Gipfel des Allalinhorns.
Im Aufstieg ins Feejoch durch die Nordflanke
Gipfelaussicht am Abend zum Strahlhorn (4190m) und Ripfischhorn (4198,9m).
Beitrag von: Andrej Gerber
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09.12.2005 |
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Normalroute
(24.09.2005)
Besteigungsbericht
Das Allalinhorn ist einer der einfachsten 4000er. Wenn man über die Normalroute aufsteigt, fährt man morgens mit der Bahn bis zum Mittelallalin auf 3500m. Von hier aus steigt man ca. 500m über sanft ansteigende Gletscher. Am Gipfelkreuz angelangt hat man eine wunderschöne Aussicht auf viele 4000er. Weitere Möglichkeiten sind der Allalin-Ostgrat und das Allalin-Nordwändli. Diese sind technisch schwieriger und auch interessanter als die Normalroute.
Beitrag von: Fabrice Jenelten
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14.11.2005 |
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Skitour
(22.3.2003)
Besteigungsbericht
Mit der ersten Bahn von Saas Fee, anschliessend über Fee-Grat und Feekopf noch auf den Alphubel
Beitrag von: Karsten Müller
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22.03.2003 |
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Bilder |
04. Sept. 2009. Abschluss der Hochtourenwoche
Beitrag von: Bruno Weise
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15.11.2009 |
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01. Sept. 2009 vom Triftgletscher aus. Start zur Hochtourenwoche
Beitrag von: Bruno Weise
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15.11.2009 |
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8.Juli 2009 - Anstieg im Neuschnee
Beitrag von: Erich Wangerin
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01.11.2009 |
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8.Juli 2009 - Arktische Verhältnisse am Gipfel des Allalinhorn
Beitrag von: Erich Wangerin
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01.11.2009 |
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Mein Team - vor dem Aufstieg
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Auf dem Aufstieg
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Aussicht auf das Matterhorn und die anderen 4000er
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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wunderschöne Aussicht
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Geschafft!
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Auf dem Gipfel!
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Mein Team auf dem Gipfel
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Auf dem Abstieg
Beitrag von: Yannick Gloggner
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25.09.2009 |
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Allalinhorn mit Hohlaubgrat vom oberen Feegletscher
Beitrag von: Thomas Woznik
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23.08.2009 |
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Die letzten Meter zum Gipfel des Allalinhorns (Ostgrat)
Beitrag von: Maximilian Stöwhaas
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20.08.2009 |
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Kletterstelle am Allalinhorn-Hohlaubgrat
Beitrag von: Maximilian Stöwhaas
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19.08.2009 |
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Allalinhorn-Hohlaubgrat
Beitrag von: Maximilian Stöwhaas
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19.08.2009 |
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2009.07.25 bestiegen über Hohlaubgrat
Beitrag von: Torsten Puschmann
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31.07.2009 |
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Blick von Britanniahütte zum Allalinhorn mit Hohlaubgrat und Mittelallalin mit Drehrestaurant (Juli 2004)
Beitrag von: Tobias Alschner
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09.07.2008 |
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Blick auf das Allalinhorn vom Mittel-Allalin (Juli 2004)
Beitrag von: Tobias Alschner
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09.07.2008 |
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Allalin und Rimpfischhorn ca. 1939
Beitrag von: René Barth
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17.06.2008 |
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Allainhorn vom Lagginhorn
Beitrag von: Fab Mi
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24.11.2007 |
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Blick vom Allalinhorn auf Matterhorn und Mont Blanc
Beitrag von: Stefan Anders
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18.09.2007 |
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Am Gipfel des Allalinhorn, der erste 4000er für meine Frau !
Beitrag von: Stefan Anders
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18.09.2007 |
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Gipfel des Allalinhorn
Beitrag von: Stefan Anders
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18.09.2007 |
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Es lockt das "Nordwändli" des Allalinhorn
Beitrag von: Erich Wangerin
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06.09.2007 |
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An der Nordwand des Allalinhorn - 09.07.2001
Beitrag von: Erich Wangerin
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05.09.2007 |
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Seitenblick beim Anstieg über die Nordwand
Beitrag von: Erich Wangerin
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04.09.2007 |
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Blick von Allalin auf die Walliser 4000er
Beitrag von: Johann Ilmberger
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08.08.2007 |
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August 19, 2001: Gianluca Rossi (on the left) and me on the summit.
Beitrag von: Fulvio Zuanni
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01.11.2006 |
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Gratverlauf mit Schulter unterhalb des Gipfelaufschwungs am Hohlaubgrat
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Im oberen Teil des Gipfelaufschwunges am Hohlaubgrat
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Am Stand
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Tiefblick im Aufschwung des Hohlaubgrates
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Am Beginn des Gipfelaufschwungs des Hohlaubgrates
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Am felsigen Gipfelaufschwung des Hohlaubgrates
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Auf dem Hohlaubgrat mit Blick Richtung Mischabel
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Der gesamte Verlauf des Hohlaubgrates von der Britanniahütte aus gesehen
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Auf dem Gipfel des Allalinhorns (4027 m) - Alpenfreunde aus der Augst ( Sept. 2004)
Beitrag von: Detlev Merzbach
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11.05.2006 |
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Blick vom Mittaghorn (3143 m) zum Allalinhorn. Im Vordergrund der Egginger (3367 m) - Alpenfreunde aus der Augst ( Sept. 2004)
Beitrag von: Detlev Merzbach
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11.05.2006 |
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Allalinhorn von der Längfluh (21.04.2006)
Beitrag von: Bernhard Wadsak
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28.04.2006 |
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Allalinhorn from Alphubel-joch
Beitrag von: Marian Borsiczky
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06.02.2006 |
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Allalinhorn, 29.07., mittags
Beitrag von: S. Mueckenheim
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25.08.2005 |
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Allalinhorn seen from just below the Feejoch on the normal route from the Mittellallalin
Beitrag von: Gert Verstraeten
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11.08.2005 |
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The rocky summit of the Allalinhorn
Beitrag von: Gert Verstraeten
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11.08.2005 |
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The top of the Allalinhorn seen from just below the Feejoch on a bright, sunny morning.
Beitrag von: Gert Verstraeten
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11.08.2005 |
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