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Punta Giordani (4046 m) |
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Walliser Alpen |
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| Photo © 4000er.de |
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| GPS-Koordinate |
7.86811° ö.L. /45.9058° n.B. (WGS84) |
mehr Infos |
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| Normalweg(e) |
Südwestflanke |
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| Schwierigkeit |
L |
| Ausgangspunkt |
Capanna Gnifetti (3611 m)
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| Talort |
Alagna Valsesia (1190 m) |
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| Führer |
Hochtouren im Wallis 
Hermann Biner
Walliser Alpen 
Michael Waeber
Guide du Valais 
Hermann Biner
Valais Alps East 
Lindsay Griffin
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| Karte(n) |
SLK 5006
Zusammensetzung Matterhorn-Mischabel
Landeskarte der Schweiz, 1:50000
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Beiträge |
Punta Giordani - 04/08/2013
(04/08/2013)
More photos/videos on http://www.rzeszutko.net
Album photo of a person fascinated by the high mountain
See also
http://www.beyond-the-4000.com or
http://www.au-dela-des-4000.com
Beginning the ascent after hailstorm.
In the climb to the top ...
In the climb to the top ...
In the climb to the top. Pyramide Vincent behind.
Summit of Punta Giordani 4046m.
Pyramide Vincent 4215 seen from the summit of Punta Giordani.
Arriving at Punta Giordani.
Arriving at Punta Giordani.
Pyramide Vincent and Punta Giordani seen from Indren cableway station.
Beitrag von: Maciej Rzeszutko
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29.08.2013 |
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Punta Giordani, Eigenführung, mein 9. Viertausender
(12.07.2011)
Besteigungsbericht
Teilnehmer: Martin, Olli und Joe
Teil 1: siehe Parrotspitze (4.432m), 11.07.2011
Teil 2: siehe Balmenhorn (4.167m), 11.07.2011
Teil 3: Punta Giordani (4.046m), 12.07.2011
Teil 4: siehe Vincentpyramide (4.215m), 12.07.2011
Teil 5: siehe Schneedomspitze (Il Naso) (4.272m), 12.07.2011
Teil 6: siehe Schwarzhorn (Corno Nero) (4.322m), 14.07.2011
Teil 7: siehe Ludwigshöhe (4.341m), 14.07.2011
Teil 8: siehe Zumsteinspitze (4.563m), 14.07.2011
Teil 9: siehe Signalkuppe (4.554m), 14.07.2011
TEIL 3: PUNTA GIORDANI (4.046m):
3. Tag (12.07.), Gnifettihütte – Punta Giordani – Vincentpyramide – Schneedomspitze – Gnifettihütte:
Jogi hat aufgrund seiner starken Kopfschmerzen während des gestrigen Aufstiegs ins Monterosa-Massiv beschlossen, heute eine Pause einzulegen und auf der Hütte zu bleiben. So starten Martin, Olli und ich gegen 04:45 Uhr als 3er-Seilschaft in Richtung Südwestgrat der Vincentpyramide. Schnell erreichen wir den gesicherten Steig, der über die glattgeschliffenen Blocksteine hinunter zum Indrengletscher führt, welchen wir nach ca. 30 Minuten erreichen.
Olli und Martin mit Gnifettihütte im Rücken
Joe als Seilträger auf dem gesicherten Steig zum Indrengletscher
Olli und Martin auf glattgeschliffenen Blocksteinsteig
Einmal auf dem Indrengletscher geht es unschwierig stet bergauf. Nach knapp 2 Stunden sehen wir auch schon den Gipfelfels der Punta Giordani.
Nicht mehr weit bis zur Madonna auf dem Punta Giordani (4.046m)
Nachdem wir auf dem Sattel zur Vincentpyramide sind, müssen wir nur noch ca. 3m hochklettern und befinden uns sogleich auf dem sehr kleinen und schmalen Gipfelgrat der Punta Giordani (4.046m).
Die letzten 10m über einen schmalen Grat zur Madonna
Nur ca. 1m breit geht es mehrere 100m in den Abgrund, gegenüber der Südosthang der Parrotspitze mit Parrotgletscher
Punta Giordani: Ollis 4. und Joes 9. 4000er
Punte Giordani: Martins 5. und Joes 9. 4000er und die Gipfelmadonna fest im Griff
Auf unserem Weg zur Vincentpyramide machen wir noch ein schönes Bild zurück zum Punta Giordani.
Vom Südwestgrat der Vincentpyramide Blick zurück zur Punta Giordani
Weiter geht der Bericht mit Teil 4 bei der Vincentpyramide (4.215m).
Beitrag von: Joachim Schreck
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21.01.2013 |
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Punta Giordani von Punta Indren
(2006-07-26)
Besteigungsbericht
Wir hatten diese Tour gewählt, um nach der Akklimatisierung auf 3000ern zur Besteigung der 4000er des Monte Rosa Massivs überzugehen. Karte und Gebietsführer versprachen einen einfachen 800m Anstieg von der Seilbahnstation Punta Indren (3260m) zum Gipfel (4046m).
Die Punta Giordani ist mehr ein Felshügelchen im Süd-Ost Grat der Vincent Pyramide. Auf Fotos von Punta Indren aus ist der Gipfel kaum zu sehen und wenig eigenständig.
Punta Giordani vom Punta Indren/Ghiacciaio di Indren aus gesehen
So starteten wir morgens im Talort Alagna Valsesia mit einer der ersten Seilbahnen zur Punta Indren. In drei Etappen erspart uns der Lift 2000 Höhenmeter und langes Wandern durch die Skipisten des "Freeride Paradise". Die moderne Kabinenbahn im Talort verdient noch ihren Namen, doch dann die erste Überraschung des Tages: Den zweiten Abschnitt legen wir im offenen Sessellift zurück, das letzte Stück nach Punta Indren in einer klapprigen Seilbahn: Eine Reepschnur hält die Türen zu, die Station hat den Charm eines Bunkers aus dem Krieg. Auf der Bergstation marschieren wir durch ein Labyrinth von Gängen. Der Geruch von Öl erinnert an einen Autofriedhof.
Sessellift und Bergstation zur zur Punta Indren
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