Viertausender der Alpen

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  Dôme du Goûter (4304 m)  
  Montblanc-Gruppe  
Photo © Martin Friedrich
GPS-Koordinate 6.843418° ö.L. /45.842421° n.B. (WGS84)  
Normalweg(e) Bossesgrat  
Schwierigkeit WS
Ausgangspunkt Refuge Aiguille du Goûter (3817 m)
Talort Les Houches (1000 m)
Führer Mont-Blanc-Gruppe  
Hartmut Eberlein

Mont Blanc Massif (Vol.I)  
Lindsay Griffin
 
Karte(n) IGN 3630 OT
Chamonix
Institut Géographique National, 1:25000
Beiträge Mont Blanc über Aiguille de Bionnassay (21.-22. Juli 2006)
Besteigungsbericht

Ist das Matterhorn optisch sicher einer der bekanntesten Berge überhaupt, so ist der Mont Blanc dies dem Namen nach: Schon in der Grundschule lernen die Kinder, welcher der höchste Berg Europas bzw. Westeuropas ist. Berichtet man Bekannten von seinem Tun während der Sommermonate, so wird einem häufig die Frage gestellt, ob man denn schon auf dem Mont Blanc gewesen sei. So fühlen sich manche Bergsteiger und auch solche, die diese Bezeichnung nicht verdienen, genötigt, auf diesen verhältnismäßig leichten, aber nun einmal höchsten Berg der Alpen zu steigen, um diese Frage positiv beantworten zu können. Kein Wunder also, dass tagtäglich bei gutem Wetter in den Morgenstunden von der Gipfelstation der Seilbahn auf die Aiguille di Midi zahllose schwarze Punkte am Weißen Berg auszumachen sind.


Bergsteiger am Gipfel und am Bossesgrat sind als kleine schwarze Punkte auszumachen (Ausblick von der Aiguille du Midi)

Immer schon abgeschreckt von den Berichten über den steinschlaggefährdeten Zustieg zur Goûter-Hütte und den stets überfüllten Hütten auf den Normalwegen, suchen Markus und ich uns einen etwas alpineren Zustieg aus, der zugleich den Vorteil hat, einen schönen Nebengipfel des Mont Blanc überschreiten zu können nämlich die Aiguille de Bionnassay. Das an ihrem Fuß liegende Refuge Durier ist dabei kein leicht zu erreichender Ort. Wir beschließen den landschaftlich sicher reizvollen Zustieg über die Gipfel der Dômes de Miage und wägen den Zeitaufwand für die gesamte Tour ab. So kommen wir zu dem Entschluss, von Contamines ausgehend in einer Tagestour zum Fuß der Aiguille de Bionnassay zu steigen.


Morgenstimmung vor dem Glacier de Trélatête auf dem Weg zum Refuge des Conscrits

Wir starten um vier in der Früh vom Parkplatz und laufen in dieser eher an die Voralpen erinnernde Landschaft Richtung Hotel de Trélatête, das wir kurz vor Sonnenaufgang erreichen. Nun zweigt der Weg in das Tal des Glacier de Trélatête Richtung Refuge des Conscrits ab. Ein eisiger Wind schlägt uns entgegen. Ich bemerke, dass ich den Zustieg zur Conscrits auf die leichte Schulter genommen habe und gar nicht weiß, was uns erwartet. Tatsächlich endet der Wanderweg und es geht auf den aperen Gletcher wie ich im Führer noch schnell nachlese. Vor einem Gletscherbruch soll es dann auf einem Steig aufwärts zur Hütte gehen - eine blaue Markierung wäre am Fels angebracht. Immer wieder halte ich danach Ausschau und finde nichts. Mittlerweile haben wir uns geistig darauf eingestellt, dass es auf dem Gletscher weitergeht, denn vor uns ist eine Gruppe unterwegs, deren Silhouette wir aus der Ferne entdeckt hatten. An einer schönen Stelle, wo ein großer Felsbrocken von Gletschereis umgeben ist, schauen wir uns kurz um. Markus entdeckt Leitern an der steilen Flanke des Tals hundert Meter zurückliegend. Ich argumentiere, dass dies wohl der Hüttenzustieg sein muss. Von Leitern hatten wir jedoch nicht im Führer gelesen. Tatsächlich findet sich auch eine blaue Markierung im Fels, aber viel weiter oben als erwartet. Hat der Gletscher wirklich so viel an Mächtigkeit verloren, dass diese Leitern notwendig geworden sind? Es ist erschreckend.


Die Leitern auf dem Steig zum Refuge des Conscrits sind auf diesem Foto auszumachen

An den Leitern angekommen, kommt uns eine hübsche junge Französin entgegen, die uns nicht ohne Stolz erklärt, dass sie auf der Hütte arbeite, nun aber Wochenende habe und am Montag wiederkomme. Ich sage ihr, dass wir dann leider nicht mehr da sein werden. Es dauert einen Moment, bis sie sich mein Deutsch in ihre Muttersprache übersetzt und versteht, worauf sie etwas verlegen kichert.


Das moderne Refuge des Conscrits

Die Leitern sind schnell aufgestiegen und auch die Conscrits-Hütte erreichen wir bald. Schade eigentlich - die Hütte sieht toll aus und auch die Landschaft ist wunderschön hier. Wir müssen nach einer ausgiebigen Frühstückspause aber weiter und stapfen weglos über Schneefelder und gletschergeschliffene Platten hinauf zur Aiguille de Bérangère. Auf dem Weg meine ich den Mont Blanc zu erspähen, nur um einige Zeit später festzustellen, dass sich noch ein viel höherer und majestätischerer Berg dahinter befindet!


Westgipfel der Dômes de Miage von der Aiguille de Bérangère - im Hintergrund der Mont Blanc

Auf dem Gipfel der Bérangère öffnet sich der Blick auf den Westgipfel der Dômes de Miage. Das Ambiente wird immer hochalpiner. Wolkenfetzen umwabern uns beim weiteren Aufstieg zum ersten Gipfel der Dômes. Etwas Unsicherheit kommt bei mir auf beim Blick auf die Uhr, als uns zwei entgegenkommende Bergsteiger berichten, sie hätten von unserem Tagesziel, dem Refuge Durier, bis hier sechs Stunden benötigt. Die weiteren Grate auf den Dômes sind oft schmal, steil und vereist. Wir kommen aber gut vorwärts. Ein tolles und ziemlich einsames Erlebnis! Leider haben aber die warmen Sommer der letzten Jahre die Schönheit dieser Gratüberschreitung bereits stark geschmälert. Am Ostgipfel rasten wir nochmals, bedauern die schmelzende Flanke am gegenüberliegenden Tête Carrée und denken, dass es nicht mehr weit zum Refuge sein wird. Die folgende Kletterei ist zunächst unterhaltsam, langweilt bis ermüdet uns im Abstieg jedoch immer mehr, da es sehr schuttig wird. Ziemlich zum Schluss finden wir anscheinend nicht mehr den optimalen Weg und kommen an eine Abseilstelle. Sehr verärgert hantieren wir mit dem 60-m-Seil, das wir bisher nicht benötigt haben, um jetzt noch 10 lästige Meter abzuseilen. Unten angekommen grollt auch schon der erste Donnerschlag in der Ferne. Ein paar Tropfen fallen und wir stolpern bei aufkommendem Wind weiter Richtung Hütte, wo wir ein paar Gestalten aus der Ferne gesehen haben. Am späteren Nachmittag aber noch rechtzeitig vor dem Abendessen treffen wir ein. Ein ziemlich cooler Hüttenwirt mit fein säuberlich ziseliertem Bart erwartet uns in der Hütte mit der Frage, wo wir am Morgen aufgebrochen seien. Wir sagen ihm, dass wir von der Straße, von Contamines aus losgegangen sind. In seinen feinen Gesichtszügen ist eine leichte Anerkennung auszumachen und ein paar der um ihn herumsitzenden Hüttengäste schauen etwas verdutzt. Immerhin, wir haben an diesem Tag incl. Gegenanstiegen ja auch fast 3000 Höhenmeter gemacht.


Die Überschreitung der Dômes de Miage ist eine lange und einsame Grattour mit eindrücklichen Ausblicken (Foto von Markus Tillmanns)

Die Hütte ist der Hammer - gerademal 17 Plätze gibt es hier auf dreietagigen Lagern. In der Mitte ein Tisch für sechs bis sieben Personen. Ziemlich gut gefüllt ist die Hütte. Na ja, wir befinden uns auch am Fuße keines geringeren als dem des Mont Blanc. In zwei Schichten wird gegessen und der Hüttenwirt hat hier für uns ein wirklich gutes Drei-Gänge-Menü mit Panna Cotta als Nachspeise gezaubert während draußen ein kleines Abendgewitter stattfindet.


Vergnügte Stimmung im Refuge Durier

In der späteren Nacht brechen wir dann gespannt auf zum Gipfel der Aiguille de Bionnassay. Der Himmel ist klar und die Luft halbwegs kalt. Im Licht der Stirnlampen finden wir den Weg gut hinauf zum Felsgrat. Auf einem steileren Firnhang sehen wir dabei eine Gruppe recht schnell zu uns aufstoßen. Als wir in die Felsen kommen, haben sie uns eingeholt und drängen etwas. Wir beschließen, sie vorbeizulassen - es sind Franzosen. Im Glauben, es müsste sich um Profis handeln, verlasse ich mich ein paar Meter darauf, ihnen auf dem Grat zu folgen. Doch wer so schnell geht, verliert anscheinend den Blick für das Wesentliche. Denn sie stehen bald darauf in einer Sackgasse - zumindest für ihre klettertechnische Gewandtheit. Markus sieht den besseren Weg und wir sind wieder vorne. An der Stelle, wo die meisten mit dem Sichern beginnen, holen sie uns wieder ein, überholen direkt die sich fertig machende Seilschaft vor uns, und stehen ungünstig und an einem unnötig schweren Einstieg. Wir fühlen uns sicher genug für das Gelände, um ungesichert weiterzugehen und von diesem Trubel Abstand zu gewinnen, was uns dann auch bald gelingt. Bis auf einen sehr schnell agierenden Bergführer, der trotz Nachsicherns seines Gastes unser Tempo der gleichzeitig Kletternden mithält, haben wir nun unsere Ruhe und genießen die Kletterei. So manche Stelle verlangt dabei sogar Überlegen und Umsortieren der Füße, um mit größtmöglicher Sicherheit unterwegs zu bleiben. Langsam beginnt die Dämmerung - das Tiefschwarz der Nacht hat sich in ein nuancenreiches Dunkelblau verwandelt - nur die hellsten Sterne sind noch zu sehen. Am Fuß des Firnhangs unter dem Gipfel können wir bereits die Stirnlampen wegpacken und steigen auf den Steigeisenzacken über die imaginäre 4000-m-Grenze. Die Spur dreht letztendlich auf den schmalen Gipfelgrat der Aiguille de Bionnassay ein und wir glauben es kaum, schon den ersten Höhepunkt erreicht zu haben. Ein wahrhaft spektakulärer First, auf dem wir hier langlaufen können. Nach Westen fällt nun weit in das Flachland der Schatten des Mont-Blanc-Massivs, denn die Sonne hat gerade den Horizont überschritten. Eine tolle Atmosphäre dürfen wir in diesen Momenten erleben!


Sonnenaufgang auf der Aiguille de Bionnassay (Foto von Markus Tillmanns)

Scharf geht der Grat weiter und verläuft bald leicht absteigend, um dann wieder Richtung Piton des Italiens anzusteigen. Danach flacht alles ab und die Spur läuft zum Dôme du Goûter bzw. um ihn herum. Auf dem Sattel stärken wir uns kurz und finden uns nach diesem eher exklusiven Auftakt auf der Autobahn Richtung Mont-Blanc-Gipfel wieder. Bereits zahlreiche Leute kommen vom Gipfel herunter. Viele geführte Seilschaften, bei denen die Gäste am kurzen Seil gehen, sind darunter. Wir beschließen für den Bossesgrat weiter ohne Seil zu gehen und die Teleskopstöcke als Aufstiegshilfe zu nutzen. Damit sind wir auch ziemlich zügig unterwegs. Weiter oben haben wir wieder eine Franzosen-Gruppe vor uns, die sich im Stop-and-Go-Schnelllauf übt: 5 Minuten rasen, dann rasten und so fort. Wir kommen hinter ihnen zum Stehen, als einer von ihnen etwas im Rucksack kramt. Markus nutzt die berechtigte Gelegenheit vorbeizugehen, was einen aus der Gruppe anscheinend etwas fuchst und uns dieser plötzlich erklärt, sie warteten wegen der entgegenkommenden Leute. Schön, wie man sich die Welt zurechtlegen kann - am Mont Blanc sind also auch nur Menschen unterwegs. Anschließend versuchen die sich wohl ein wenig gedemütigt fühlenden Herren an unseren Fersen zu bleiben, aber nach dem Rasen kommt nunmal wieder das Rasten...


Pittoreske Gletscherstrukturen am Bossesgrat

Die letzten Meter zum Gipfel werden immer flacher, der Blick weitet sich und anscheinend bleibt alles Irdische - zumindest jedoch alles Westeuropäische - unter uns! Die Aussicht ist tatsächlich unvergleichlich - fast findet man sich zu hoch, um die umliegenden Berge noch zu würdigen - wir stehen auf dem Monarchen! Wünschen uns Berg heil! Was ein Tag! Der geräumige Gipfel lässt kaum bemerken, dass doch sicher an die zwei Dutzend Bergsteiger hier den Gipfelerfolg feiern, sich umarmen, fotografieren, essen, trinken und fröhlich quatschen.


Auf dem Gipfel des Mont Blanc (links unten die Aiguille du Midi)

Der Abstieg vom Gipfel, den wir nun natürlich angeseilt durchführen, gestaltet sich zunächst als einfaches Herunterstapfen im weicher gewordenen Schnee der Nordflanke. Die Midi-Station ist dabei genau im Blickfeld und es sieht aus, als sollte es nicht lange dauern, sie zu erreichen. Doch bald entdeckt man dabei, dass einige zunächst unsichtbare Gegenanstiege tatsächlich die Realität ausmachen. Ich glaube, wir haben bereits etliche hundert Höhenmeter hinter uns gebracht, als uns eine etwas seltsame Zweierseilschaft entgegenkommt. Zunächst bringen wir den beiden leichte Bewunderung entgegen, denn sie gehen erstaunlich schnell zu doch schon späterer Stunde bergwärts. Allerdings dies immer nur für wenige Dutzend Meter. Die zweite Person muss dann stehenbleiben und hechelt wie ein Hund, abgestützt auf einem Eispickel. Dieser Seilzweite macht einen geradezu erbärmlichen Eindruck - ich nenne ihn für mich selber in diesem Moment tatsächlich den "Hund" - muss ich hier zugeben. Diese kostenlose Show schaue ich mir eine Minute an. Während also der Hund wieder zu Atem kommt, schimpft sein Herrchen auf ihn ein, es sei seine Idee gewesen mit der Überschreitung und er würde ihn gleich auf den Rücken nehmen, wenn es nicht bald schneller ginge. Das Geschimpfe findet nicht statt, ohne den Hund am Seil zu zerren, worauf hin dieser wieder gehetzt einige Meter nach vorne stolpert, um sogleich wieder hechelnd und kommentarlos auf die Reduzierung seines Herzschlages zu warten. Nur zu gern hätte ich gewusst, ob die beiden Kandidaten an diesem Tag noch sicher den Gipfel und eine Hütte erreicht haben. Mit dem leiser werdenden Geschimpfe im Ohr beeile ich mich dann, Markus das Weitergehen zu ermöglichen.


Gegenanstieg über Bergschrund beim Abstieg vom Gipfel

Da wir dann doch beginnen, die gesamte Länge des Abstiegs zu begreifen, verzichten wir auf Mont Maudit und Mont Blanc du Tacul zugunsten der Option, am selben Tag noch mit der Seilbahn nach Chamonix zu schweben. An der Schulter des Mont Maudit sind wir etwas überrascht davon, wie steil es dahinter abwärts geht. Tatsächlich leitet ein Fixseil hinunter und einige Leute hampeln daran herab. Schließlich kommen auch wir zum Zuge. Ich unterschätze die Steilheit etwas und anstatt einfach das ATC einzuklinken, begnüge ich mich mit einem Kurzprusik am Fixseil, was sich leider als etwas uneffektiv erweist, denn weiter unten wird das Steilstück für ein paar kurze Meter fast senkrecht. Ich rufe Markus zu, einfach abzuseilen, was dann auch flotter von der Hand geht.


Abseilstelle an der Schulter des Mont Maudit

Danach geht es weiter noch recht steil hinab. Ich bewundere (wirklich?) die Gelassenheit mit der zwei junge Österreicher vor uns ohne Seil über den nicht spaltenlosen Gletscher weitersprinten. Sicher gute Bergsteiger, aber ein Spaltensturz ist hier bedeutend wahrscheinlicher als Sechs Richtige im Lotto... Beim nochmals steilen Abstieg auf der Taculflanke erreichen wir eine Gruppe junger Deutscher. Der Hintermann sieht uns herankommen und fragt "Passare?" Wir nehmen das als Kompliment und bedanken uns auf Deutsch. Sie beäugen etwas unsere Knoten im Seil. Markus wird noch gefragt, ob wir Funkgeräte dabei hätten - eine Anspielung auf den großen Abstand, den wir am Seil haben. Irgendwo ärgert mich diese Kombination von Unkenntnis und Frechheit, aber letzten Endes wünscht man sich doch, dass sie nicht in eine Spalte stürzen und sich gegenseitig hinterherreißen.


Abstieg über die Nordflanke des Mont Blanc du Tacul

Am Col du Midi angekommen, machen wir eine kurze Trinkpause für den Schlussanstieg zum Eingangsstollen der Midi. Die Kräfte wollen hier nochmal gut eingeteilt werden, denn es zieht sich hin bis dort, wo einen staunende Seilbahntouristen über die Absperrung steigen sehen. Wir breiten unsere Sachen zum Trocknen aus, doch dazu kommt es nicht mehr. Plötzlich graupelt es, kurz später donnert und stürmt es. Aber wir sind in Sicherheit, müssen mit etlichen Japanern noch auf das Nachlassen des Gewittersturms warten bis die Seilbahn wieder fahren darf.

Am nächsten Morgen wache ich in unserer Ferienwohnung auf. Aus meinem Bett kann ich direkt hoch schauen bis zum Gipfel des Mont Blanc, der fast 3800 m höher liegt als ich. Den Weißen Berg im blauen Himmel sehe ich jetzt mit anderen Augen.


Die Gipfel des Mont Blanc über Chamonix

Beitrag von: Daniel Roth
18.08.2006
Sonnenuntergang (3.1999)
Besteigungsbericht

Beim Aufstieg zur Vallot-Hütte, französischer Normalweg mit Ski, siehe Eintrag Mt. Blanc, Besteigung am 1.7.1999.

Beitrag von: Karsten Müller
01.03.1999
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Bilder
Dôme du Goûter und Bossesgrat des Mont Blanc vom Piton des Italiens

Beitrag von: Daniel Roth
12.10.2006

Der Mont Blanc aus der Vogelperspektive.
Links unterhalb des Gipfels (Licht/Schatten-Grenze) der Normalweg über die Goûterhütte. Rechts unterhalb des Gipfels die Aiguille de Bionnassay. Nach links schließen sich Mont Maudit, Mont Blanc du Tacul, Rochefortgrat und Grandes Jorasses an.


Beitrag von: Ute Berndt
15.01.2005
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