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6 Beiträge
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Weissmies (4023 m) |
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Walliser Alpen |
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| Photo © 4000er.de |
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| Erstersteigung |
1855
Jakob Christian Häusser, Peter Josef Zurbriggen
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mehr Infos |
| GPS-Koordinate |
8.01244° ö.L. /46.1277° n.B. (WGS84) |
mehr Infos |
| GPS-Track(s) |
Weissmies - Normalweg |
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| Normalweg(e) |
Westnordwestflanke |
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| Schwierigkeit |
WS |
| Ausgangspunkt |
Hohsaashütte (3098 m)
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| Talort |
Saas Grund (1559 m) |
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| Südsüdostgrat |
| Schwierigkeit |
WS, II |
| Ausgangspunkt |
Almagellerhütte (2894 m)
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| Talort |
Sass Almagell (1673 m) |
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| Weitere Routen |
Nordgrat |
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| Schwierigkeit |
ZS+, IV |
| Ausgangspunkt |
Weissmieshütte (2726 m)
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| Talort |
Saas Grund (1559 m) |
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| Führer |
Hochtouren im Wallis 
Hermann Biner
Walliser Alpen 
Michael Waeber
Guide du Valais 
Hermann Biner
Valais Alps East 
Lindsay Griffin
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| Karte(n) |
SLK 5006
Zusammensetzung Matterhorn-Mischabel
Landeskarte der Schweiz, 1:50000
SLK 1329
Saas
Landeskarte der Schweiz, 1:25000
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Beiträge |
Weissmies ´06 über den Normalweg
(27.06.2006)
Besteigungsbericht
Um uns für unsere Hochtouren zu akklimatisieren verbringen wir unsere Urlaube abwechselnd in Zermatt und Saas-Fee, wandern dort 1 1/2 Wochen und machen danach noch einen leichten Viertausender, bevor es dann ans eigentliche Projekt geht. So auch dieses Jahr. Wir hatten uns bei Wanderungen mit einem Anspruch von täglich zwischen 1000 und 1500 Höhenmetern in Saas-Fee ganz gut an die Höhe angepasst und wollten das Weissmies nun als "warm-up" für Mönch und Jungfrau nutzen. Im Führer mit PD- angegeben, 1050mH zum Gipfel und im Wesentlichen nur der ausgelatschten Spur nachlaufen - eigentlich der optimale Berg dafür.
Wir sparten uns den untersten Teil des Hüttenzustieges, fuhren mit der Seilbahn nach Kreuzboden und begannen von dort den Aufstieg zum Hohsaashaus (3098m).
Prinzipiell ein einfacher Aufstieg, der jedoch erschwert wurde durch ein weitläufiges Schneefeld im oberen Teil des Weges, welches durchgehend aus Bruchharsch bestand und jeden Schritt zum Abenteuer werden lies.
Auf besagtem Schneefeld beim Aufstieg zum Hohsaas
Wir erreichten das Hohsaas gegen Mittag. Die Hütte war gerade erst erneuert worden, sodass alles noch ganz neu roch und wir drei ein Zimmer für uns hatten, einen Luxus, den ich sonst noch nirgends erlebt habe. Nachdem ich schon einmal den ersten Abschnitt des Weges über den Gletscher erkundet hatte und nach einem guten Abendessen lagen wir um halb Elf in den Betten.
Mein Vater und ich in unserem Zimmer im Hohsaashaus
Am nächsten Morgen, nach einer Nacht, bei der man sich morgens fragt warum man sich abends eigentlich hingelegt hat, standen wir um 4.30 Uhr auf und nahmen ein kurzes Frühstück ein. Um diese Uhrzeit war draußen schon ein wenig Licht, sodass sich die Wegsuche nicht allzu schwierig gestalten sollte. Der Weg über die breite Rampe hinunter zum Gletscher war schnell zurückgelegt. Wir schnallten die Steigeisen an und folgten der Spur, die zunächst auf der linken Seite des Gletschers nahe den Felsen verlief. Nach etwa einer halben Stunde zog der Weg nach rechts und querte über den Gletscher hinüber zu dessen südlicher Seite. Einige beunruhigend offene Spalten und tief eingesunkene Fußstapfen verrieten uns, dass man sich dort am Nachmittag besser nicht mehr aufhielt. Nachdem wir auf der rechten Seite des Gletschers angekommen waren, führte der Weg nun immer mehr ansteigend auf einen steilen Firnhang zu. Dieses Wegstück ist vom Hohsaas gut einsehbar und wir hatten uns am Vortag schon gewundert, warum die Spur hier an manchen Stellen meterbreit ausgetreten war. Jetzt erkannte wir den Grund: An diesen Stellen lagen breite Spalten, deren Schneebrücken durch die vielen Aspiranten schon sehr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Sehr vorsichtig überquerten wir diese, wobei der Adrenalinpegel teilweise in beachtliche Höhen schnellte, woran die Löcher in den Brücken, an denen bereits unsere Vorgänger mit den Füßen eingebrochen waren und aus denen grüßend ein eisiger Wind emporwehte, wohl nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften...
Wir erreichten den Firnhang, der mit einer Steilheit von 40° kein besonderes Hinderniss darstellte. Es gab hier sowohl eine Auf- als auch eine Abstiegsspur. Während die Aufstiegsspur in angenehmem zick-zack hinaufführte, kennzeichnete eine breite Trasse, die mehr einer Riesenrutsche glich als alles anderem, die Abstiegsvariante.
Doch kurz bevor wir den Bergrücken erreichten, erhielten wir schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf den Abstieg. Hier oben schien nämlich schon seit kurzer Zeit die Sonne auf den Schnee, wodurch die gefrorene Oberfläche weich geworden war. Das hatte zur Folge, dass ich plötzlich bis zur Hüfte einbrach, wobei ich unglücklicherweise mit einem Zacken des Steigeisens meinen Oberschenkel erwischte und mir einen blutigen Kratzer zufügte. Wir beschleunigten daraufhin unseren Aufstieg ein wenig weil wir uns ausrechnen konnten wie schlecht der Schnee wohl werden würde, wenn schon in den frühen Morgenstunden hier Sulz zu finden war. Die Spur führte nun zunächst gerade auf den Westgipfel zu, unterlief diesen jedoch in einer Linkskurve und strebte dem überwächteten Grat folgend in direkter Linie dem Gipfel zu. Zusammen mit uns erreichten auch gerade ein paar andere Bergsteiger auf der Route über die Almageller Hütte den höchsten Punkt, sodass dort oben richtig was los war. Nachdem wir die obligatorischen Gipfelfotos geschossen hatten machten wir uns schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit an den Abstieg um dem fauler werdenden Firn zuvorzukommen.
Der Autor auf dem Gipfel des Weissmies (4023m)
Doch schon kurz unterhalb des Gipfels erreichten wir eine Schneebrücke, die man nur noch rutschenderweise überqueren konnte. Ähnlich verlief auch der weitere Abstieg und noch heute denke ich mit Grauen an die Spaltenzone im unteren Teil zurück, deren Schneebrücken schon beim Aufstieg schlecht gewesen waren. Trotzdem erreichten wir glücklich das Hohsaas, wo wir uns erst einmal ein größeres Bier genehmigten, bevor wir uns von der Gondel sanft in Tal schaukeln liessen. Aber immer wird mich die Narbe, die ich von dem Kratzer am Oberschenkel behalten habe mahnen, auch vor "leichten" Hochtouren einen gewissen Respekt zu bewahren.
Der Normalweg auf´s Weissmies
Beitrag von: Michael Kunze
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30.09.2008 |
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Weissmies Überschreitung (SSE-Grat -- WNW-Flanke)
(2007-08-04)
Besteigungsbericht
Das Weissmies hatte ich 2005 schon solo versucht. Damals -- in meinem ersten Bergurlaub -- wurde mir die Kletterei auf dem SSE-Grat doch zu heikel und ich kehrte um.
Diesmal sollte es alles besser werden. Die letzten Jahre hatte ich Bergerfahrung gesammelt und mit Marcel einen starken Bergkameraden gefunden. Die Wetterprognose war sonnig und nach einer ruhigen Nacht auf der Almagellerhütte ging es morgens um 5.00 Uhr Richtung Zwischbergenpass. Wir waren als erste Seilschaft aus der Hütte und erreichten den Pass noch vor 6.00 Uhr. Die Route führt von der Hütte aus in südliche Richtung. Man hält sich nahe der Dri Hörnli und erreicht einen Sattel unterhalb des Zwischbergenpasses. Von hier aus sind es keine 10 Minuten zum höherem Pass (P. 3270). Marcel und ich folgten ein Stückchen dem Grat und gingen dann Richtung Osten über Geröllfelder und betraten dann das erste von drei Firnfeldern auf der Ost-Flanke des Weissmies. Über den Firn ging es schnell aufwärts, am Punkt P. 3724 betraten wir wieder den Felsgrat. In leichter Kletterei (I, eine Stelle II) bei perfekten Bedingungen zum Vorgipfel (P. 3950). Ab hier auf schmalem Schneegrat zum Hauptgipfel (4023m) den wir um 8.00 Uhr erreichen.
Blick vom Felsgrat auf Portjengrat und Sonnighorn
Nun begann ein knieschonender Abstieg über die Schnee- und Firnflanke (und später die Hohsaas-Bahn nicht zu vergessen). Eine breit ausgetretene Spur leitete durch die WNW-Flanke auf den Triftgletscher, seine Spalten waren so früh noch fest mit Firn verschlossen oder über Brücken fest wie Stein gangbar. Auf der Nord-Seite des Triftgletschers angelangt noch einen Anstieg zur Hohsaas-Station und der Trubel hatte uns schon um 10.00 Uhr zurück.
Das Weissmies war unter den guten Bedingungen eine leichte und trotzdem sehr schöne Tour. Die Überschreitung via Almagellerhütte aus bietet den Vorteil einer sympathischen und ruhigen Hütte mit gutem Essen. Die Sektion Niesen des SAC hat Ihre Hütte sehr schön umgebaut. Die Sportkletterouten der Dri Hörnli werden nächstes Jahr sicher mein Ziel. Den Topo gibt es gegen drei Franken beim Hüttenwirt.
Den GPS-Track der Überschreitung ist unter www.alpin-koordinaten abgelegt und kann bei schlechtem Wetter die Orientierung auf dem Gletscher erleichtern, denn ohne die Spur im Abstieg hätten wir unseren Weg suchen müssen und mehr als 5 Stunden benötigt.
Beitrag von: Oliver Biermann
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16.08.2007 |
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Weissmies Nordgrat
(05.08.2007)
Besteigungsbericht
Von Hohsaas sind wir um 4.30 Uhr zum Lagginjoch gestartet. Dann ging es meistens immer der direkten Gratlinie entlang bis zum Firngrat, der uns zum Gipfel führte. Tolle Gratkletterei im III bis IV Grad bei traumhaftem Wetter.
Beitrag von: Michael Schwarz
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13.08.2007 |
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Überschreitung Süd-Nord
(2006-07-29)
Besteigungsbericht
Route / Schwierigkeitsgrad:
TAG 1: Saas Almagell - Stelli - Chüelbrunnji - Almagelleralp - P.2561m - Allmagellerhütte. TAG 2: Allmagellerhütte - Zwischenbergpass - P.3342m - Südgrat - Gipfel - SW-Grat - NW-Flanke - Triftgletscher - Hohsaas.
Angetriffene Verhältnisse:
Der Weissmies ist einer der meistbesuchten 4000er in den Schweizer Alpen, die meisten wählen jedoch die heutige Normalroute von Hohsaas über die Nordwestflanke obwohl der alte Normalweg über den Südgrat vom Zwischenbergpass her nur wenig schwieriger ist. Der Schwierigkeitsgrad über den Südgrat vom Zwischenbergpass ist G4 (PD) / Fels II, die Nordwestflanke wird mit G3 (PD-) / Firn bis 40° angegeben. Der Hüttenweg von Saas Almagell ist ziemlich abwechslungsreich, ich hatte jedoch keine Zeit für grössere Pausen da es ringsum immer wieder donnerte und Gewitter drohten. Schlussendlich gelang ich aber doch trockenen Fusses auf die gemütliche Hütte. Zur Zeit wird um die Hütte herum gebaut (Erweiterung?). Am nächsten Morgen startete ich dann früh als erster zügig in Richtung Zwischenbergpass wo es langsam hell wurde. Gleich oberhald des Passes beim P.3342m beginnt dann der eigentliche Nordgrat zum Weissmies. Der Grat ist nirgens besonders schwierig und man klettert so richtig genüsslich empor. Im unteren teil muss man einen kleinen Gendarm rechts (östlich) in steilem Gehgelände umgehen, sonst bleibt man am besten immer auf der Gratkante oder umgeht einige kleine Aufschwünge wenige Meter rechts davon. Vom Vorgipfel P.3972m führt dann ein zur Zeit einfacher Schneegrat zum Haupgipfel hinüber. Nach dem einsamen Aufstieg über den Südgrat erwartete mich dann auf dem Weissmies eine richtige Schar Bergsteiger, es waren sicherlich 25 Leute oben und viele weiter waren noch im Aufstieg! Der Abstieg nach Hohsaas bietet zur Zeit keine Schwierigkeiten, es ist nirgens Blankeis auf der guten Spur zu sehen und der Gletscherbruch kann gut überwuden werden.
Empfehlung / Besonderes:
Für den Südgrat ab Zwischenbergpass sind zur Zeit keine Steigeisen / Pickel nötig, der Fels ist vollständig aper! Die Nordwestflanke ist zur Zeit gut begehbar und nirgens vereist, jedoch weist sie einige Spaltenbrücken auf!
Morgenstimmung auf dem Südgrat zum Weissmies. Die Mischabelgruppe (Täschhorn 4490,7 / Dom 4545m / Lenzspitze 4294m / Nadelhorn 4327,0m) werden von den ersten Sonnenstrahlen beleuchtet. Rechts ist der Weissmies Wstgipfel (3813m) mit seiner Wolkenfahne zu sehen. Interressant ist auch die Haloerscheinung von mir in den Wolken :-)
Die letzten Meter über den Grat vom Vorgipfel P.3972m hinüber zum Hauptgipfel. Ob es oben noch genügend Platz hat?
Blick vom Weissmies (4017m) zum benachbarten Lagginhorn (4010m). Interessanterweise wird die Gipfelhöhe des Weissmies neuerdings mit 4017m auf der LKS angegeben; früher war die Höhe 4023m, wahrscheinlich hat das Gipfeldach einiges an Eis verloren!
Beitrag von: Andrej Gerber
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02.08.2006 |
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Überschreitung
(24.09.2005)
Besteigungsbericht
Es gibt zwei Möglichkeiten die Weissmies zu besteigen:
Einmal ab Hohsaas (Tagestour) oder ab der Almagellerhütte (Zweitagestour).
Tour ab Almagellerhütte:
Früh morgens geht es ab der Almagellerhütte los. Die erste 3/4 Stunde läuft man über einen Geröllhang. Mit einer defekten Taschenlampe hat man schlechte Karten, da der Weg im Geröllfeld sehr schwer zu finden ist. Dennoch kann man sich eigentlich nicht verlaufen, da man einfach nur in gerader Linie aufwärts muss. Am Gratanfang angekommen geht es mit leichter Kletterei zum Gipfel. Je nach Verhältnisse dauert es ca. 2 3/4 - 3 1/4 Stunden bis zum Gipfel. Dieser Abschnitt ist ein wunderschöner Aufstieg über den Zwischenbergpass. Abstieg normalerweise über Normalroute nach Hohsaas.
Beitrag von: Fabrice Jenelten
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14.11.2005 |
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Weissmies 4023 Meter
(08.08.2004)
Besteigungsbericht
Sodela, ich und mein Onkel wollten die Weissmies zum einlaufen machen, weil wir danach das Nadelhorn machen wollten, doch das Wetter spielte beim Nadelhorn net mit... Naja, auf die Weissmieshütte ist es ein schöner Weg, der durch superschöne Kiefernwälder geht... Danach wird es am nächsten Tag ein bisschen schwieiger, weil die Massen in Richtung Lagginhorn laufen, und man aber genau in die andere Richtung muss... Und, eine Stirnlampe ist zwingend notwedig... Naja, aber wenn man dan in Richtung Liftstation gelaufen ist, ist es im Prenzip kein Problem.... Man folgt dem Weg zum Gletscher, und Zieht sich dann um... Danach geht es dann über den zerklüfteten Geltscher.... Bis man dann endlich zum ersten Anstieg kommt.... Der geht dann schön in Serbentienen nach oben... Naja, irgendwann hat man es dann geschafft, und ist nach einer ewigen Latscherrei oben auf der zauberhaften Weissmies.... Sicht bis nach Italien, Monte Rosa, Mischabel....
Beitrag von: Timo Schindler
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16.08.2004 |
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Bilder |
Gletscherbruch auf ca 3400m (Normalweg)
Beitrag von: August Elsensohn
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24.07.2010 |
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Beautyfull weather conditions on Weissmies summit.
Beitrag von: Krystian Kostecki
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26.03.2010 |
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Gletscherszenarien am Weissmies
Beitrag von: Maximilian Stöwhaas
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19.08.2009 |
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Weissmies
Beitrag von: Maximilian Stöwhaas
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19.08.2009 |
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Sonnenaufgang am Zwischenbergpass am anfäng der SSE-Grates zur Weissmies
Beitrag von: Dominick Vietor
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11.08.2009 |
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Unser erster 4000er mit Bergführer Kilian Volken. (www.kilian-volken.ch)
Beitrag von: Danny Beck
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30.07.2009 |
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Weissmies - Gipfelphoto nach Besteigung mit Bergsteigergruppe von der Hohsaashütte aus ;)
Beitrag von: Markus Fuhrig
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27.07.2009 |
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Weissmies-Gipfel
Beitrag von: Tobias Hess
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20.04.2008 |
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Weissmies gesehen vom Lagginhorn
Beitrag von: Fab Mi
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24.11.2007 |
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Blick auf die Firnflanke nach dem Zwischenbergpass
Beitrag von: Karl-Heinz Martin
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10.08.2007 |
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Weissmies abends von der Mischabel-Hütte (31. 7. 2007)
Beitrag von: Thomas Woznik
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05.08.2007 |
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Weissmies as seen from Jegihorn 11:55 30.06.06
Beitrag von: Ole-Petter Andersen
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02.02.2007 |
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July 24, 2005: Enzo Paolini (on the left) and me on the cloudy summit.
Beitrag von: Fulvio Zuanni
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17.09.2006 |
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Konstantin blickt zum Gipfel - August 2006
Beitrag von: Stephanie Werner
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19.08.2006 |
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Föhnsturm auf dem Westgrat des Weissmies (Aug. 2005)
Beitrag von: Michael Prittwitz
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01.08.2006 |
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Im oberen Gratteil des SSE-Grates
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Auf dem SSE-Grat
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Firngrat im oberen Teil des SSE-Grates
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Tagwacht kurz nach dem Zwischenbergpass am Beginn des SSE-Grates zur Weissmies
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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Tiefblick am SSE-Grat Richtung Portjengrat
Beitrag von: Dominik Gottlieb
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02.06.2006 |
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S ridge of the Weissmies (m 4.023). It's the normal route from the Almagellerhutte.
Beitrag von: Davide Forni
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09.03.2006 |
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Ascent of the normal route of Weissmies. View on the Mischabel group.
Beitrag von: Davide Forni
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09.03.2006 |
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Weissmies (m. 4.023) from the Hohsaashutte
Beitrag von: Davide Forni
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09.03.2006 |
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