Viertausender der Alpen

The Fourthousanders of the Alps
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  Zinalrothorn (4221 m)  
  Valais Alps  
Photo © 4000er.de
First Climbed 22.8.1864
Florence Crawford Grove, Melchior Anderegg, Leslie Stephen, Jakob Anderegg
more details
GPS-Coordinate 7.69012° ö.L. /46.0648° n.B. (WGS84) more details
GPS-Track(s) Zinalrothorn  
Rothornhütte
Standard Route(s) South-East ridge  
Difficulty AD, III
Starting Point Rothorn Hut (3198 m)
Zermatt (1610 m)
North ridge
Difficulty AD, III
Starting Point Mountet Hut (2886 m)
Zinal (1675 m)
Guide Book(s) Hochtouren im Wallis  
Hermann Biner

Walliser Alpen  
Michael Waeber

Guide du Valais  
Hermann Biner

Valais Alps East  
Lindsay Griffin
 
Map(s) SLK 5006
Composite Matterhorn-Mischabel
National Map of Switzerland, 1:50000

SLK 1327
Evolène
National Map of Switzerland, 1:25000
User comments Zinalrothhorn via SE-Grat (12.09.09)
ascent description

Nach zunächst unsicherer Wetterlage entschlossen wir uns dennoch die wohl letzte Ausfahrt der offiziellen diesjährigen Hochtourensaison zu nutzen. Diese Entscheidung wurde mit einer fast leeren Rothornhütte sowie einem Gipfelglück mit nur drei weiteren Seilschaften (für Zinalrothornverhältnisse einem Traum gleichend) belohnt.


Rothornhütte

Tourenbericht:
Nach sternklarer Nacht problemlos auf Normalroute (SE-Grat) auf den Gipfel. Die gesamten Verhältnisse waren perfekt. Sämtliche Felspartien (Gabel, Biner-Platte, Kanzel) inklusive Couloir waren schnee- und eisfrei. Lediglich auf der Rippe nach der Biner-Platte geringfügig Eis, jedoch problemlos ohne Steigeisen begehbar.
Bei Gipfelankunft Wetterverschlechterung und im Abstieg ab Frühstücksplatz zunehmender Graupelschauer mit Schnee. Dadurch Abstieg bis zum Wasserloch heikel. Da mittlerweile eine Neuschneeauflage von ca. 10 cm bestand, Wasserloch über liegende Schlingen abgeseilt. Anschließend über frisch eingeschneiten Gletscher zurück zur Hütte.
Bemerkung: Die Verhältnisse dürften jetzt deutlich schlechter sein.
Insgesamt eine wunderschöne Tour in großartiger Umgebung sowie eine tolle Hüttenbewartung; zusammen mit Andreas Brendle


Einstieg Wasserloch




Oberhalb des Frühstücksplatzes



Auf dem Firngrat kurz vor dem Couloir



Ende Firngrat mit Blick in die S-Flanke zur Gabel



Tiefblick aus dem Couloir




Oberhalb der Biner-Platte



Blick von der Rippe oberhalb der Biner-Platte zum Gipfel



Gipfelglück



Wetterverschlechterung (Blick vom Gipfel Richtung Kanzel)



Abseilen von der Gabel ins Couloir



Am Ende des Couloirabstiegs kurz vor Erreichen des Firngrates




Hüttenankunft....


provided by: Dominik Gottlieb
2009/09/14
Normalweg Zinalrothorn (2008-08-06)
ascent description

TAG 1 (5.8.2008):

Nach einer kleinen Stärkung in Zermatt machten wir uns nach 10 Uhr auf den langen Hüttenweg mit satten 1600 Höhenmeter. Oberhalb des Dorfes zweigt der Bergweg bald in die Schlucht vom Triftbach ab, steil geht's durch Wald und steile Wiesen zum Hotel Trift (2337m) hinauf. Unterwegs trifft man einige Hinweistafeln an, die einem die heimische artenreiche Pflanzenwelt erklären. In der Schlucht konnten wir auf der anderen Bachseite auch ein Murmeltier beobachten, entweder sah es uns nicht oder es störte sich nicht ab unserer Anwesenheit. Beim Hotel Trift weitet sich die Landschaft und saftige Alpwiesen prägen die Landschaft. Doch schon bald nach Querung einer Schwemmebene ändert sich das Gelände und in unzähligen Kehren geht es steil über eine Moräne zur schön gelegenen Rothornhütte (3198m) hoch.

TAG 2 (6.8.2008):

Wieso muss am Morgen auf 4000er-Touren in der Hütte immer so Gedränge sein! Wären wir, wie wir es üblicherweise tun, doch auch diesmal 1-2 Stunden früher als die Masse aufgestanden... Also starteten wir im Gänsemarsch mit weiteren Seilschaften um 4Uhr von der Hütte. Über ein Schotterweglein gelangten wir auf den Rothorngletscher. Wir stiegen der linken Felswand entlang auf dem spaltenarmen Gletscher bis etwa 3500m auf. Hier erkennt man ein deutliches, 10m hohes Couloir durch das man die Felsstufe kletternd (II) überwinden kann. Über Schutt und kleine Felsen kommt man zu einem Schneefeld über das man nach links oben zur zweiten Felsstufe gelangt die problemlos überwunden wird (I-II). Inzwischen wurde es langsam Tag und wir standen auf der Felsrippe die vom P.3786m zur Rothornhütte herunterzieht. Auf der breiten Rippe wühlten wir uns durch Blockgelände nach oben bis zu einem Firnfeld. Über den Schnee ging es nun deutlich einfacher hinauf und wir erreichten den Südostgrat etwas oberhalb vom P.3786m. Die Sonne ging nun auf und das Zinalrothorn grüsste uns als wir auf dem schmaler werdenden Firngrat aufstiegen. Beim P.3912m endet der Firnteil und die spannende Kletterroute beginnt vor einem ersten Gratturm. Wir umgingen den ersten Gratturm in abschüssigem Gelände (I-II) auf dessen linken Seite. Wieder auf dem Grat, folgten wir diesem ein kurzes Stück bis zu einem Aufschwung. Hier verlässt man den Südostgrat und quert über Schutt und kleine Schneefelder bis unter das deutliche Couloir das durch die Südwand auf den Südwestgrat zur Gabel leitet. Unter dem Couloir seilten wir uns an und versorgten die Steigeisen. Bei Schnee könnte man im Couloir aufsteigen, bei aperen Verhältnissen wie wir sie antrafen sollte man wegen Steinschlag die linken Begrenzungsfelsen (Fels bis III-) benutzen. Etwa in der halber Höhe verstiegen wir uns da wir zu fest nach links oben hochkletterten, wir verloren dabei fast eine Stunde da wir heikel (Fels bis IV!) zum Couloir zurückqueren mussten. Als wir endlich unter der Gabel auf dem Südwestgrat ankamen, stank es gewaltig - scheinbar macht hier jeder zweite Bergsteiger eine Pinkelpause! Also schnell weiter... Auf dem Grat geht's über tollen Fels (II+) 30m nach oben bis unter einen senkrechten Aufschwung. Diese Stelle wird überwunden indem man über Platten (Binerplatte) nach links oben auf eine Rippe klettert. Diese gut mit Bohrhaken abgesicherte Stelle ist im Führer als Schlüsselstelle (III) beschrieben. Die Stelle war trocken und wir hatten richtig Spass dem Riss entlang über die Platten kraxeln. Ziemlich luftig und steil ging's danach über eine vereiste Rippe (III) mit drei Sicherungsstangen wieder auf den Südwestgrat. Der Gipfel ist jetzt schon recht nahe, aber wenn man alles gesichert Gehen will dauert die Kletterei noch 30 Minuten. Der Höhepunkt dabei war ein Gendarm (Kanzel) unmittelbar vor der letzten Scharte. Man umgeht ihn rechts auf einem abdrängenden Bändchen mit guten Griffen - und 700m Luft unter den Füssen! Nach etlichen Stunden standen wir dann endlich auf dem Traumberg mit der ganzen 4000er Kulisse drum herum. Nach einer verdienten Rast machten wir uns auf den Abstieg. Für den Kletterteil brauchten wir für den Abstieg fast die gleiche Zeit wie für den Aufstieg nach dem Motto: Lieber immer schön sichern, es sollte ja nicht unser letzter 4000er sein. So dauerte der Abstieg eine Weile und wir erreichten ohne Hektik die Rothornhütte.

TAG 3 (7.8.2008):

Wieder standen wir in der Nacht auf und stolperten müde in der Dunkelheit hinunter nach Zermatt. Nach einigen Kaffee fuhren wir dann mit dem zweiten Zug an diesem Tag nach Hause. Einen 4000er ohne Bergbahn ist einfach gemütlicher wenn man sich drei Tage Zeit lässt...



Auf etwa 3800m wird oberhalb P.3786m wird der Südostgrat erreicht, man folgt dem Firngrat bis zu dessen Ende (Kuppe P.3912m) wo die eigentlichen Klettereien beginnen.



Am Beginn der Querung zum Couloir nachdem wir den ersten Gratturm umgangen haben.



Im oberen Teil vom Couloir - links ist die Gabel zu sehen.



Die so genannte Binerplatte. Sie wird in einer Seillänge über einen schrägen Riss nach links oben gequert (III). Die Stelle ist durch Bohrhaken bestens abgesichert und bei den trockenen Verhältnissen welche wir hier antrafen, war die in der Literatur beschriebene Schlüsselstelle einfach begehbar.



Blick von der Kanzel (etwa 4200m) zum Hauptgipfel vom Zinalrothorn (4221,2m). Rechts ist das Weisshorn (4506m).



Auf dem Zinalrothorn (4221,2m). Rückblick über den Gipfelgrat mit der Kanzel. Links unter ist der Firngat (Südostgrat) zu sehen über den wir frühmorgens hochkamen.

provided by: Andrej Gerber
2008/08/15
N-Grat (25.07.2007)
ascent description

Im Aufstieg über den N-Grat ab Cabane du Mountet haben sich die Verhältnisse durch Abschmelzung geringfügig geändert:
1. Im oberen Teil des Blanc-Grates (vermittelt den Zugang zur Schulter 4017m) treten Felsen zutage, darunter gleich zu Beginn ein tückisch abdrängender, qergespaltener Felsblock der nicht ganz einfach zu überlisten ist.
2. Der erste Gendarm nach der Schulter (Frühstücksplatz) wird mit vorteil überklettert und nicht mehr wie in gängiger Führerliteratur beschrieben östlich umgangen.
Die östliche Umgehung kann nur noch im Abstieg empfohlen werden, bedingt aber ein Abseilmanöver-sprich der Zeitgewinn ist minimal!
Ansonsten herrschen z.Z. gute Verhältnisse am Grat.

provided by: Michael Wyss
2007/07/29
DAV Führungstour (31.Juli 2005)
ascent description

DAV-Hochtour auf das Zinalrothorn 4221 m

Teilnehmer: Tim Stiewe, Wolfram Friedhoff, Gerold Keller, Tom Meissner-Braun, Alex Kessler, Thomas Jahny

Tourenleiter: Hermann Reiser

30. Juli: Anreise von Überlingen zur Rothornhütte.
Aufstieg von Zermatt 1600 m zur Rothornhütte 3178 m von 12:30 Uhr bis 16:30 Uhr.

31. Juli: Aufstieg zum Zinalrothorn 4221 m über den Normalweg.
Abmarsch war morgens um 4:05 Uhr. Zunächst ging es Richtung Norden über den Moränenrücken hinauf zum Rothorngletscher. Auf ihm eine Steilstufe empor bis zum Einstieg an einer Felsstufe auf ca. 3500 m die wir gegen 5:20 erreichten. Durch den kleinen Kamin hinauf und weiter über einen flachen Felshang zu einem Firnfeld, welches nach links oben gequert wurde, dann über einen weiteren flachen Felshang und ein zweites Firnfeld welches an seinem Ende über eine kurze Felsstufe erstiegen wurde. Nun folgte der letzte Firnhang, welcher im oberen Teil über einen Firn-Grat zum eigentlichen Einstieg des Zinalrothorns bei 3900 m führt, den wir um 7:00 Uhr erreichten. Nun kletterten wir das Couloir an seiner linken Seite empor und erreichten die Gabel um 8:15 Uhr. Es folgte der SW-Grat mit der Binerplatte und weiter in schöner Kletterei hinauf zum Gipfe, welchen die erste Seilschaft um 9:40 Uhr erreichte. Es vergingen ca. 1 ½ Std. auf dem Gipfel bis alle Seilschaften da waren, gevespert sowie etliche Bilder geschossen waren. Die Aussicht am Gipfel war großartig und beeindruckend.
Alle haben den Gipfel erreicht und so konnten wir uns in Anbetracht des guten Wetters für den Abstieg richtig Zeit lassen. Gegen 18:00 Uhr waren wir dann alle wieder wohlbehalten auf der Rothornhütte zurück.



Blick vom Obergabelhorn zum Zinalrothorn

Die Rothornhütte,
unser Stützpunkt für Zinalrothorn und Obergabelhorn.



Die ersten Sonnenstrahlen erreichen das Monte-Rosa-Massiv



Der Firngrat kurz vor dem Einstieg in den Felsteil.






Der Weg durch das Couloir ist relativ leicht zu finden, man sollte jedoch an den linken Begrenzungsfelsen emporsteigen, da es in der Rinne doch immer wieder rumpelt.



Panorama vom Weisshorn bis zum Strahlhorn.



Blick zurück durchs Couloir.
Oben in Bildmitte die Kanzel.



Auf dem Grat ist schöne Blockkletterei angesagt, die den III Grad nicht übersteigt.






Nach 5 1/2 Stunden um 9:40 Uhr haben die ersten von uns den Gipfel erreicht.



Blick nach Süden mit Matterhorn, Dent d`Herens, Obergabelhorn und Dent Blanche.



Für den Abstieg haben wir uns mit 7 Std. reichlich Zeit gelassen.



Abseilen an der Binerplatte nimmt bei 7 Mann doch einige Zeit in Anspruch.



Mit hängendem Kopf aber doch des Wissens den Gipgel erreicht zu haben.



Der kleine Kamin bei ca. 3500 m Der erste Felskontakt nach dem Rothorngletscher. Hier im Abstieg Alex Kessler.



provided by: Hermann Reiser
2006/03/15
Zinalrothorn, über Rothornhütte (10. August 2005)
ascent description

Am Nachmittag des 9. August 2005 machten wir uns auf den Weg mit Start in Zermatt Richtung Rothornhütte auf 3198 m.

Frühstück gab's schon um 3 Uhr, eine halbe Stunde später brachen wir auf. Zunächst geht es auf einem gut markierten Steig Richtung Gletscher, von welchem man schließlich wieder links in die Felsen einsteigt. Der Einstieg war ziemlich schwer zu finden, da die Spurführung vorangegangener Seilschaften etwas verwirrend waren und die Dunkelheit erleichterte diese Aufgabe auch nicht wirklich. Schließlich erreichten nach leichter Kletterei den Frühstücksplatz und den Firngrat, von welchen man in ein Couloirs einsteigt. Vor allem bein Abstieg erwies sich dieses als eher problematisch in Bezug auf Steinschlag!

Am Ende dieses Couloirs, der "Gabel" beginnen die eigentlichen Schwierigkeiten: Vor allem die Binerplatte erwies sich als sehr schwieriges Hindernis, da sämtliche "Griffe" vereist und eingeschneit waren. Auch beißender Wind und die Kälte machten uns zu schaffen.

Der Gipfel entschädigte jedoch für sämtliche Mühen: Perfekte Fernsicht, ein wunderschönes Gipfelkreuz ob der Sonne am Gipfel auch etwas wärmer. Auch beim Abstieg bereitete uns die Binerplatte einige Probleme, doch nach erreichen der "Gabel" und durchsteigen des Couloirs hatten wir sämtliche Schwierigkeiten hinter uns und erreichten zu Mittag wieder die Rothornhütte!

Alles in allem war es eine wirklich wunderschöne und wärmst zu empfehlende Tour!


Ausgesetzte Felskletterei im Bereich der Kanzel

provided by: Werner Fleißner
2005/12/02
Zinalrothorn (SE-Grat) (27.8.2003)
ascent description

Die Normalroute von der Rothornhütte über den Südost-Grat verläuft nur kurz über fast spaltenfreie Gletscher. Im Sommer des Jahres 2003 war die Gletscherpassage unter den Eseltschuggen jedoch stark steinschlaggefährdet. Im weiteren Verlauf des Aufstiegs ist die Orientierung solange nicht leicht bis man den Gipfel sieht (für den Abstieg sollte der Weg gemerkt werden). Unterhalb der Gabel ist Vorsicht im Couloir angesagt, das man nur kurz quert, um auf dessen Begrenzungsrippe aufzusteigen (auch hier merke man sich für den Abstieg den optimalen Weg, wenn man nicht langwierig abseilen möchte).


Gipfel und Gabel im ersten Licht eines Sommertages

Nach Erreichen der Gabel wird die Kletterei luftiger aber nicht schwieriger. Die Biner-Platte ist bei guten Verhältnissen eine nette Sache. Zum Gipfel hin wird es noch einmal bei der Kanzel spannend, auch wenn dies klettertechnisch bei weitem nicht die anspruchsvollste Stelle bildet.


Die Biner-Platte hat super Henkel zum Hintergreifen - allerdings hat man viel Luft unter den Sohlen und wünscht sich dabei solche trockenen Verhältnisse wie auf diesem Bild.

provided by: Daniel Roth
2004/02/14
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Photos
Aufstieg zum Zinalrothorn am 12.07.1994 über den SO-Grat

provided by: Michael Wiegand
2009/02/03

Zinalrothorn von der Cabane de Tracuit

provided by: Dominik Gudelius
2008/01/07

Blick vom Trifthorn zum Zinalrothorn - das nächste Ziel!?

provided by: Michael Prittwitz
2006/08/01

Zinalrothorn vom Pollux aus

provided by: Hermann Reiser
2006/03/03

Im Couloir unmittelbar vor der Gabel

provided by: Andreas Schuldt
2005/12/24

Ursula in der Bienerplatte am 30.7.2005

provided by: Andreas Schuldt
2005/12/24

Zinalrothorn links & Weißhorn rechts, im Vordergrund: die Täschhütte

provided by: Werner Fleißner
2005/12/02

links der Gipfel des Zinalrothorns und rechts das Weißhorn

provided by: Werner Fleißner
2005/11/29

Zinalrothorn vom Aufstieg zur Wellenkuppe

provided by: Daniel Roth
2005/08/12

Abendrosa am Zinalrothorn

provided by: Michael Prittwitz
2004/09/26
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